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Economics | Stoffgemische als Erkenntnisobjekt der Betriebswirtschaftslehre

Stoffgemische als Erkenntnisobjekt der Betriebswirtschaftslehre

Dissertation Universität GH Siegen 1996

1998, XVII, 201S. 11 Abb..

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Die Stoffe, die in Produktionsprozessen umgesetzt werden, sind selten Reinsubstanzen, sondern liegen in der Regel vermischt vor. Dennoch beharrt die Produktionstheorie auf der Fiktion beliebig zerlegbarer und linear vervielfältigbarer Prozesse. Anhand von Beispielen aus der Praxis zeigt Sven Behrens, wie die Vermischung der Stoffe die Entscheidungen von Betriebswirten beeinflussen. Basierend auf Methoden der mathematischen Integrationstheorie entwickelt der Autor ein Produktionsmodell, das die Stoffgemische explizit aufgreift und für Fragen des Umweltschutzes besonders relevant ist.

Content Level » Upper undergraduate

Stichwörter » Betriebswirtschaft - Betriebswirtschaftslehre - Betriebswirtschaftslehre (BWL) - Information - Organisation - Produktion - Organisation - Produktion - Wirtschaft - Wirtschaftslehre

Verwandte Fachbereiche » Volkswirtschaftslehre

Inhaltsverzeichnis 

I. Einleitung.- I.1. Aufgabenstellung.- I.2. Begriffsbestimmungen.- I.3. Gang der Untersuchung.- II. Beispiele zur wirtschaftlichen Bedeutung von Stoffgemischen.- II.1. Übersicht.- II.2. Stoffgemische als Zielprodukte.- II.2.1. Nutzwasser.- II.2.2. Benzin.- II.2.3. Margarine.- II.3. Stoffgemische als Neben- oder Abprodukte.- II.3.1. Industriegips.- II.3.2. Bauabfälle.- II.3.3. Lösemittelgemische.- II.3.4. Abwasser.- II.3.5. Altkunststoffe.- III. Der Rang stofflicher Aspekte in der Betriebswirtschaftslehre.- III.1. Übersicht.- III.2. Der Rang stofflicher Aspekte in der Allgemeinen Betriebswirtschaftslehre.- III.2.1. Zur gegenwärtigen Bedeutung stofflicher Aspekte in der Betriebswirtschaftslehre.- III.2.2. Stoffliche Aspekte bei Betriebswirten der ersten Nachkriegsgeneration.- III.2.3. Die ökologische Öffnung der Betriebswirtschaftslehre.- III.2.4. Stoffgemische als stofflicher Aspekt.- III.3. Stoffe als Gegenstand der Produktionstheorie.- III.3.1. Einleitung.- III.3.2. Zur Berücksichtigung des Umweltschutzes in der Produktionstheorie.- III.3.3. Stoffgemische als Herausforderung für die Produktionstheorie.- IV. Ein Beschreibungsmodell für Stoffgemische.- IV.1. Wissenschaftstheoretische Vorilberlegungen.- IV.1.1. Beschreibung als Wissenschaftsziel.- IV.1.2. Reduktionismus versus Holismus.- IV.2. Grundlegende Modell-Variablen.- IV.2.1. Stoffliche Aspekte eines Stoffgemisches.- IV.2.2. Die sozialwissenschaftliche Komponente beim Umgang mit Stoffgemischen.- IV.2.3. Die monetäre Komponente.- IV.2.4. Ein multivariates Beschreibungsmodell.- IV.3. Zur Darstellung der Modell-Variablen „Ausmaß an Durchmischung“.- IV.3.1. Die mangelnde Eignung des Entropiekonzeptes.- IV.3.1.1. Ideengeschichtlicher Überblick.- IV.3.1.2. Definition und Eigenschaften der Entropie.- IV.3.1.3. Entropie und Durchmischung.- IV.3.2. Der Durchmischungsgrad.- IV.3.2.1. Mathematische Propädeutik.- IV.3.2.2. Einführung der Begriffe Trenn- und Durchmischungsgrad.- IV.3.2.3. Die Abhängigkeit des Durchmischungsgrades von der Variablenzahl.- IV.4. Zur Modellierung des Trenn- bzw. Mischinteresses.- IV.4.1. Der relative Durchmischungsgrad.- IV.4.2. Zielvorgaben als Grundlage für Interessen.- IV.4.3. Die Kalkulation der Interessen.- IV.5. Aspekte der Ausgestaltung der Trennkosten.- IV.5.1. Stoffliche versus monetäre Bewertungskriterien.- IV.5.2. Zur Erfolgsrechnung bei Trenn- und Mischprozessen.- IV.5.3. Der Einfluß des Trenngefälles auf die Trennkosten.- V. Schlußbetrachtungen.- Stichwortregister.

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