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Economics | Qualitätsmanagement in der Logistik

Qualitätsmanagement in der Logistik

1995, XVII, 294 S.

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  • Über dieses Lehrbuch

Die Logistik gilt in den 80er Jahren als "Geheimtip" zur Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen. Sie ermöglicht Differenzierungs­ effekte ebenso wie sie in der Lage ist, Kostenführerschaftsstrategien zu un­ terstützen. Lange Zeit vernachlässigte Unternehmenprozesse traten in das Scheinwerferlicht managementbezogener Aufmerksamkeit. Der Siegeszug der Logistik führte zu neuen Organisationseinheiten, einer Verankerung in der strategischen Führung, ja sogar zu neuen Ausbildungsberufen. Eine so erzielte "Gleichberechtigung" muß sich auch in sämtlichen Füh­ rungsprozessen widerspiegeln. Hierzu zählen auch diejenigen, die sich mit der Erzielung und Sicherung von Qualität befassen. Die Übertragung des TQM-Gedankengutes auf die Logistik war Aufgabe der vorliegenden Ar­ beit. Sie ist in hervorragender Weise gelöst worden. Der Nippelsche Ansatz ist in zweierlei Weise im Gedankengebäude des Vallendarer Lehrstuhls verhaftet. Zum einen greift er die Differenzierung in der logistischen Leistung und unterschiedliche Leistungsschichten auf. Sie erweist sich gerade zur Formulierung von Qualitätskomponenten und Maßstäben als besonders tragfähig. Zum anderen folgt der Ansatz konse­ quent der in Vallendar vertretenen Strukturierung des Führungssystems einer Unternehmung. Hiermit wird eine hohe Kohärenz der Einzelaussagen zum Qualitätsmanagement für die Logistik gewährleistet.

Content Level » Graduate

Stichwörter » Logistik - Logistikkette - Management - Marketing - Organisation - Organisationsentwicklung - Personalführung - Produktion - QM - Qualitätsmanagement - Qualitätsmessung - Qualitätssicherung - Total Quality Management - Total-Quality-Management (TQM) - lineare Optimierung

Verwandte Fachbereiche » Volkswirtschaftslehre

Inhaltsverzeichnis 

1 Einleitung.- 1 Problemstellung.- 2 Ziel und Vorgehensweise.- 3 Forschungsmethodische Einordnung der Arbeit.- 2 Theoretische Grundlagen.- 1 Entwicklung und Begriff der Logistik.- 1.1 Entwicklung der Logistik.- 1.2 Logistikbegriff.- 2 Abgrenzung material- und warenflußbezogener Dienstleistungen als Ansatz einer Qualitätsermittlung.- 2.1 Bedeutung einer exakten Abgrenzung und Erfassung von Leistungen.- 2.2 Differenzierung von Leistungen nach ihrer Nähe zum Material- und Warenfluß.- 2.3 Differenzierung operativer Leistungen anhand konstitutiver Merkmale der Dienstleistungsproduktion.- 2.3.1 Leistungsschichten physischer Leistungen.- 2.3.2 Leistungsschichten administrativer Leistungen.- 2.4 Dispositive Leistungen zur Gestaltung und Abwicklung material- und warenflußbezogener Dienstleistungen.- 3 Begriff und Merkmale von Qualität.- 3.1 Theoriegeprägte Definitionsansätze.- 3.2 Umsetzungsgeprägte Definitionsansätze.- 3.3 Teilqualitäten zur Operationalisierung des Qualitätsbegriffs.- 3.3.1 Teilqualitäten einer Produktqualität.- 3.3.2 Teilqualitäten einer Dienstleistungsqualität.- 4 Zusammenfassung.- 3 Entwicklung und Gestaltungsaspekte von Total Quality Management.- 1 Ursprünge und Voraussetzungen systematischer Qualitätskonzepte.- 2 Vorläufer des Total Quality Managements.- 2.1 Quality Control.- 2.2 Quality Assurance.- 2.3 Total Quality Control.- 3 Total Quality Management.- 3.1 Grundprinzipien von Total Quality Management.- 3.2 Funktionale Analyse.- 3.3 Instrumentale Analyse.- 3.4 Institutionale Analyse.- 3.4.1 Abteilungsinterne Organisationsformen.- 3.4.2 Abteilungsübergreifende Organisationsformen.- 3.4.3 Institutionale Analyse personaler Aspekte.- 3.5 Zum Verhältnis von Total Quality Management, Marketing und Organisationsentwicklung.- 3.6 Total Quality Management im Spannungsfeld von Zertifizierung und Quality Awards.- 4 Beurteilung der Qualitätskonzepte im Hinblick auf ihre Verwendbarkeit in der Logistik.- 4 Konzeption eines Qualitätsmanagements in der Logistik.- 1 Vorgehensweise.- 2 Qualitätsbestimmung material- und warenflußbezogener Dienstleistungen.- 2.1 Qualitätsbeurteilung material- und warenflußbezogener Dienstleistungen in der Praxis.- 2.2 Teilqualitäten für eine Qualitätsbestimmung material- und warenflußbezogener Dienstleistungen.- 2.3 Produktionsorientierter Qualitätsansatz.- 2.3.1 Qualität physischer Leistungen.- 2.3.1.1 Qualität der Potentiale.- 2.3.1.2 Prozeßbezogene Qualitätsbestimmung.- 2.3.1.3 Qualität der wirkungsbezogenen Leistungsschicht.- 2.3.1.4 Zusammenfassende Beurteilung der Qualität physischer Leistungen.- 2.3.2 Relevanz von Prozeßketten für eine Qualitätsmessung.- 2.3.3 Qualitätsmessung administrativer Leistungsprozesse.- 2.4 Kundenorientierter Ansatz.- 2.5 Zusammenfassung.- 3 Übertragung der Grundprinzipien auf ein Qualitätsmanagement in der Logistik.- 4 Funktionale Merkmale eines Qualitätsmanagements in der Logistik.- 4.1 Einordnung des Qualitätsmanagements als Ausprägung einer Sekundärkoordination.- 4.2 Ausgestaltung des Wertesystems.- 4.3 Ausgestaltung des Planungssystems.- 4.3.1 Stellung der Logistik im Unternehmen als Grundlage einer strategischen Planung.- 4.3.2 Strukturgestaltung mit Hilfe der taktischen Planung.- 4.3.3 Prozesse als Basis einer operativen Planung.- 4.4 Ausgestaltung des Kontrollsystems.- 4.4.1 Gestaltung der Potentialkontrolle.- 4.4.2 Gestaltung der Prozeßkontrolle.- 4.4.3 Gestaltung einer wirkungsbezogenen Kontrolle mit Hilfe der Gap-Analyse.- 4.5 Ausgestaltung des Informationssystems.- 4.5.1 Bereichsübergreifendes Qualitätsinformationssystem.- 4.5.2 Formen dezentraler Informationssysteme.- 4.6 Ausgestaltung des Personalführungssystems.- 4.6.1 Fortbildungsaspekte.- 4.6.2 Motivationsaspekte.- 4.7 Ausgestaltung des Organisationssystems.- 4.7.1 Regelung der Arbeitsteilung.- 4.7.2 Regelung der Koordination.- 4.7.3 Regelung der Konfiguration.- 5 Instrumentale Merkmale eines Qualitätsmanagements in der Logistik.- 5.1 Zur grundsätzlichen Übertragbarkeit der Instrumente eines Total Quality Managements.- 5.2 Statistische Prozeßregelung.- 5.2.1 Charakterisierung des Instruments.- 5.2.2 Statistische Prozeßregelung von Einzelprozessen.- 5.2.3 Statistische Prozeßregelung von Prozeßketten.- 5.2.4 Auswahlregeln für die mit einer Prozeßregelung zu erfassenden Prozesse.- 5.3 Fehlermöglichkeits- und -einflußanalyse.- 5.3.1 Charakterisierung des Instruments.- 5.3.2 Bewertungsversuch und Anwendungsgebiete.- 5.3.3 Phasenbezogene Instrumente zur Durchführung einer Fehlermöglichkeits- und -einflußanalyse.- 5.3.3.1 Instrumente der Fehlersuche und -bewertung.- 5.3.3.2 Instrumente der Ursachenanalyse.- 5.3.3.3 Instrumente der Fehlerbeseitigung.- 5.4 Quality Function Deployment.- 5.5 Logistik-Audit als übergreifendes Instrument.- 5.6 Beurteilung der instrumentalen Unterstützung.- 6 Institutionale Merkmale eines Qualitätsmangements in der Logistik.- 6.1 Implikationen auf eine Abteilung für Qualitätssicherung.- 6.2 Gestaltung und Abstimmung abteilungsinterner Organisationsformen.- 6.2.1 Einsatz abteilungsintemer Organisationsformen im Materialfluß.- 6.2.2 Notwendigkeit einer bereichsübergreifenden Abstimmung der Qualitätszirkel.- 6.3 Gestaltung abteilungsübergreifender Organisationsformen.- 6.3.1 Einsatz von Prozeß-Verbesserungs-Teams innerhalb der Logistikkette.- 6.3.2 Einsatz kurzfristiger Teamgruppen.- 6.4 Bewertungsversuch der institutionalen Analyse eines Qualitätsmanagements in der Logistik.- 6.5 Personale Charakteristika.- 6.6 Praktische Beispiele für die Verknüpfung von Funktionen, Instrumenten und Institutionen.- 7 Ansätze für Erfolgsmeßgrößen eines Qualitätsmanagements in der Logistik.- 7.1 Quantitative Erfolgsgrößen.- 7.2 Qualitative Erfolgsgrößen.- 8 Zusammenfassung.

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