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Economics | Frauen in der Unternehmensberatung - Empirische Analyse zur geschlechtsspezifischen Segregation

Frauen in der Unternehmensberatung

Empirische Analyse zur geschlechtsspezifischen Segregation

Hoerdt, Olga

2002, XVI, 111S. 8 Abb..

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Unternehmensberatungen gelten als Träger und Produzenten von Managementwissen mit großem Einfluss auf das Wirtschaftsgeschehen. Ihnen kommt damit eine gesamtgesellschaftliche Ausstrahlungs- und Orientierungsfunktion zu. Dennoch sind Frauen in dieser Branche stark unterrepräsentiert.

Olga Hördt analysiert die vielfältigen Bestimmungsgründe für die Segregation von Frauen in der Unternehmensberatung aus qualitativer und quantitativer Sicht. Im Mittelpunkt ihrer Untersuchung stehen die Top 50 der Unternehmensberatungen in Deutschland. Die Autorin beleuchtet mittels zahlreicher Interviews die unterschiedlichen Perspektiven, aus denen Personalverantwortliche sowie weibliche und männliche Berater die Marginalität von Frauen in Unternehmensberatungen bewerten. Sie zeigt, dass herkömmliche Erklärungsansätze geschlechtlicher Arbeitsmarktsegregation nur bedingt auf die Unternehmensberatungen übertragen werden können. Die Ursachen für die Unterschiede sind vielmehr individueller, struktureller und kultureller Art.

Content Level » Research

Stichwörter » Arbeitsmarkt - Arbeitsmarktsegregation, geschlechtsspezifische - Entscheidungs- und Organisationstheorie - Frauen - Gender - Geschlechterverhältnisse - Organisation - Organisationstheorie - Unternehmensberatung

Verwandte Fachbereiche » Volkswirtschaftslehre

Inhaltsverzeichnis 

1. Einleitung.- 2. Geschlechtsspezifische Segregation am Arbeitsmarkt und in Organisationen.- 2.1. Erscheinungsformen und Auswirkungen.- 2.2. Erklärungsansätze geschlechtsspezifischer Segregation.- 2.2.1. Akteurtheoretische Erklärungsansätze.- 2.2.1.1. Darstellung und Würdigung Humankapitaltheorie.- 2.2.1.2. Darstellung und Würdigung Sozialisationstheorien.- 2.2.1.3. Darstellung und Würdigung Weibliches Arbeitsvermögen.- 2.2.2. Strukturtheoretische Erklärungsansätze.- 2.2.2.1. Darstellung und Würdigung der Statistischen Diskriminierung.- 2.2.2.2. Theorie des dualen Arbeitsmarktes in Verbindung mit dem queuing approach.- 2.2.3. Organisationstheoretische Erklärungsansätze.- 2.2.3.1. Darstellung und Würdigung tokenism-Konzept.- 2.2.3.2. Vergeschlechtlichte Organisationskulturen oder Gendered Organizations.- 2.3. Die soziale Konstruktion von Geschlecht.- 2.3.1. Die sex/gender Unterscheidung.- 2.3.2. Doing gender im Kontext beruflicher Segregation.- 2.4. Resumée.- 3. Die Untemehmensberatung.- 3.1. Abgrenzung des Untersuchungsgegenstandes.- 3.1.1. Definition der Untemehmensberatung.- 3.1.2. Beratungsphilosophien.- 3.1.3. Angebot und Nachfrage nach Beratungsdienstleistungen.- 3.2. Das Berufsfeld.- 3.2.1. Berufliche Anforderungen.- 3.2.2. Persönliche Anforderungen.- 3.2.3. Institutionalisierung und Professionalisierung.- 3.3. Resumée.- 4. Forschungsmethodische Grundlagen.- 4.1. Die quantitative Erhebung.- 4.1.1. Konzeption des Fragebogens.- 4.1.2. Stichprobenauswahl.- 4.2. Die qualitative Erhebung.- 4.2.1. Vorgehensweise.- 4.2.2. Die Interviewpartner.- 4.3. Resumée.- 5. Analyse der Forschungsergebnisse.- 5.1. Die Marginalität von Frauen in der Untemehmensberatung.- 5.1.1. Verteilung der Frauen auf die Hierarchiepositionen.- 5.1.2. Verteilung der Frauen auf die Beratungsfelder.- 5.1.3. Die Untemehmensberatung als attraktives Berufsfeld für Frauen?.- 5.1.4. Familiäre Vereinbarkeitsprobleme.- 5.1.5. Von der Frauenproblematik zur Forschungsproblematik.- 5.2. Die gläserne Decke in der Unternehmensberatung.- 5.2.1. Theoretische Einführung.- 5.2.2. Personelle Ausschlussmechanismen.- 5.2.2.1. Das Gleichheitspostulat oder das falsche Humankapital.- 5.2.2.2. Weibliche Sozialisationsdefizite und männliche Sozialisationsstärken.- 5.2.2.3. Die Familienfalle.- 5.2.3. Strukturelle und kulturelle Ausschlussmechanismen in der Organisation.- 5.2.3.1. Die Leistungsinszenierung der Geschlechter.- 5.2.3.2. Informelle Netzwerke und das tacit knowledge.- 5.2.3.3. Männlicher und weiblicher Blick auf die Verfügbarkeitsideologien.- 5.2.3.4. Die Kleiderordnung oder der Rock als Professionalisierungsfalle.- 5.2.3.5. Akzeptanzprobleme von Kundenseite.- 5.3. Resumée.- 6. Fazit.- 7. Literaturverzeichnis.- 8. Anhang.- 8.1. Der Fragebogen für die quantitative Erhebung.- 8.2. Der Interviewleitfaden für die qualitative Erhebung.

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