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Economics | Virtuelle Unternehmen im interkulturellen Austausch - Möglichkeiten und Grenzen von Kooperation

Virtuelle Unternehmen im interkulturellen Austausch

Möglichkeiten und Grenzen von Kooperation in Netzwerken

Fischer, Soeren

2001, XVII, 254 S.

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Der globale Wettbewerb erfordert in zunehmendem Maß Flexibilität sowie Reaktions- und Innovationsfähigkeit; außerdem müssen komplexe Situationen bewältigt werden. Hierfür bietet die interkulturelle Kooperation in Form virtueller Unternehmen eine Vielzahl von Vorteilen, allerdings ist diese Organisationsform nicht in allen Bereichen der Kooperation implementierbar.

Auf der Basis des system-kybernetischen Ansatzes untersucht Sören Fischer, welchen Nutzen herkömmliche Unternehmen aus einem interkulturellen vertrauensbasierten Austausch ziehen können. Er baut bestehende dichotome Organisationsmodelle aus und entwickelt ein trichotomes Erklärungsmodell der Organisation. Ziel ist, das Verständnis für komplexe Organisationszusammenhänge zu erweitern und die eigene Organisation aus einer anderen, breiteren Perspektive zu sehen.

Content Level » Research

Stichwörter » Kooperation - Management - Netzwerke - Organisation - Systemtheorie - Vertrauen - Virtuelle Unternehmen - interkulturelles Management

Verwandte Fachbereiche » Volkswirtschaftslehre

Inhaltsverzeichnis 

1. Einleitung.- 2. Theoretisches Referenzsystem.- 2.1. Zugrundeliegende Theorieverständnisse.- 2.1.1. Komplexitätszuwachs als Betrachtungsgrundlage.- 2.1.2. Kybernetik.- 2.1.3. Systemtheorie.- 2.1.3.1. Allgemeine Systemtheorie.- 2.1.3.2. Soziale Systeme nach Luhmann.- 2.1.3.3. Selbstreferentielle soziale Systeme.- 2.1.4. Konstruktivismus und Kognitionstheorie.- 2.1.5. System-Umwelt-Differenzen in der Management- und Organisationstheorie.- 2.1.5.1. Management und Organisation.- 2.1.5.2. Managementprozeß und System-Umwelt-Differenzen.- 2.1.5.3. Fremd-und Selbstorganisation.- 2.1.6. Zusammenfassung.- 2.2. Institutionenhierarchie.- 2.2.1. Fundamentale Institutionen.- 2.2.2. Abgeleitete Institutionen.- 2.2.3. Konstitutionelle Institutionen.- 2.2.4. Institutionensubstitute.- 2.2.4.1. Technischer Zwang.- 2.2.4.2. Verständigungsprozesse.- 2.2.4.3. Wettbewerb.- 2.3. Kulturverständnis im interkulturellen Ansatz von Management und Organisation.- 2.3.1. Kulturvergleichende und interkulturelle Forschung.- 2.3.1.1. Entwicklung kulturvergleichender Management- und Organisationsforschung.- 2.3.1.2. Kulturverständnis der vergleichenden Forschung.- 2.3.1.3. Kulturvergleich in Bezug auf Management und Organisation.- 2.3.1.4. Kernpunkte eines interkulturellen Managementansatzes.- 2.3.2. Verständnis von Kultur.- 2.3.2.1. Kulturbegriff im interkulturellen Verständnis.- 2.3.2.2. Kulturelemente.- 2.4. Interkulturelles Management im Gesamtbezug.- 2.4.1. Definition eines interkulturellen Managementprozesses.- 2.4.1.1. Interkulturelles Management.- 2.4.1.2. Prozeß des interkulturellen Management.- 2.4.1.3. Interkulturalität und Akkulturation.- 2.4.1.4. Kulturdimensionen von Hofstede als Orientierungshilfe.- 2.5. Vertrauen.- 2.5.1. Zugrundeliegendes Verständnis von Vertrauen.- 2.5.1.1. Vertrauen und Kognition.- 2.5.1.2. Vertrauen und Handlung.- 2.5.2. Vertrauensgrundlagen und -entwicklung.- 2.5.3. Wirkungen von Vertrauen.- 2.5.4. Vertrauen in der interkulturellen Zusammenarbeit.- 2.5.4.1. Institutionelles Vertrauen in der interkulturellen Kooperation.- 2.5.4.2. Ontologisches Vertrauen in der interkulturellen Kooperation.- 2.5.4.3. Persönliches Vertrauen in der interkulturellen Kooperation.- 2.6. Zusammenfassung.- 3. Definition eines Trichotomen Erklärungsmodells der Organisation.- 3.1. Grundlagen.- 3.1.1. Allgemeines.- 3.1.2. Entwicklung der Trichotomie.- 3.2. Darstellung des Erklärungsmodells.- 3.2.1. Organisationsbegriff.- 3.2.2. Koordinationsgrundlagen und -mechanismen im trichotomen Organisationsmodell.- 3.2.2.1. Koordination durch preisbasierten Vertrag.- 3.2.2.2. Koordination durch autohtätsbasierte Weisung.- 3.2.2.3. Koordination durch vertrauensbasierte Abstimmung.- 3.2.2.4. Kombination der Koordinationsmechanismen.- 3.2.3. Theorie der komplementären Koordination.- 3.2.3.1. Gesamtkoordinationsgrad.- 3.2.3.2. Komplementäre Koordination.- 3.2.3.3. Modellvereinfachung.- 3.2.4. Darstellung des trichotomen Modells.- 3.3. Idealtypische Ausprägungen.- 3.3.1. Markt.- 3.3.2. Hierarchie.- 3.3.3. Netzwerk-Organisation.- 3.4. Realtypische Ausprägungen.- 3.4.1. Marktliche Organisation.- 3.4.2. Unternehmensorganisation.- 3.4.3. Virtuelle Organisation.- 3.4.4. Markt- und Unternehmensnetzwerke.- 3.4.5. Real-Ausprägungen von Organisationen.- 3.5. Zusammenfassung.- 4. Virtuelle Unternehmen.- 4.1. Kennzeichen Virtueller Unternehmen.- 4.1.1. Charakteristische Eigenschaften.- 4.1.2. Bedeutung von Vertrauen.- 4.1.3. Informationstechnologie als Motor und Ermöglichungsbedingung.- 4.1.4. Bedeutung von Wissen und organisationalem Lernen.- 4.1.4.1. Organisationales Lernen.- 4.1.4.2. Explizites und implizites Wissen.- 4.1.4.3. Lernen und Wissen in Virtuellen Unternehmen.- 4.1.5. Virtuelle Organisation in der System-Umwelt-Differenz.- 4.1.5.1. Managementprozeß und System-Umwelt-Differenzen in Virtuellen Unternehmen.- 4.1.5.2. Fremd- und Selbstorganisation in Virtuellen Unternehmen.- 4.1.6. Ausprägungen Virtueller Unternehmen im trichotomen Modell der Organisation.- 4.1.6.1. Virtuelle Unternehmen mit Broker.- 4.1.6.2. Virtuelle Unternehmen mit Leader.- 4.2. Prozeßorientierung Virtueller Unternehmen.- 4.3. Organisatorische Entwicklungsvoraussetzungen auf dem Weg zur Virtuellen Organisation.- 4.3.1. Wege der Entwicklung.- 4.3.2. Intraorganisatorische Voraussetzungen.- 4.3.2.1. Teambasierte Organisationsformen.- 4.3.2.2. Telearbeit.- 4.3.2.3. Anforderungen an Management und Mitarbeiter.- 4.3.3. Interorganisatorische Voraussetzungen.- 4.3.3.1. Strategische Netzwerke.- 4.3.3.2. Netzwerkmanagement als strategisches Management interorganisationaler Beziehungen.- 4.3.3.3. Anforderungen an Management und Mitarbeiter.- 4.3.4. Aufbau einer Vertrauensorganisation.- 4.3.4.1. Mißtrauensorganisation vs. Vertrauensorganisation.- 4.3.4.2. Vertrauensaufbau.- 4.4. Zusammenfassung.- 5. Virtuelle Unternehmen Zwischen Den Kulturen: Möglichkeiten und Grenzen.- 5.1. Virtuelle Unternehmen im interkulturellen Kontext.- 5.2. Möglichkeiten und Grenzen interkultureller Virtueller Unternehmen.- 6. Anhang.

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