Logo - springer
Slogan - springer

Economics | Messung individueller Wohlfahrt

Messung individueller Wohlfahrt

Ahlheim, Michael, Rose, Manfred

1989, VIII, 336S. 53 Abb..

eBook
Information

Springer eBooks sind ausschließlich für den persönlichen Gebrauch bestimmt und werden ohne Kopierschutz verkauft (DRM-frei). Statt dessen sind sie mit einem personalisierten Wasserzeichen versehen. Sie können die Springer eBooks auf gängigen Endgeräten, wie beispielsweise Laptops, Tablets oder eReader, lesen.

Springer eBooks können mit Visa, Mastercard, American Express oder Paypal bezahlt werden.

Nach dem Kauf können Sie das eBook direkt downloaden. Ihr eBook ist außerdem in MySpringer gespeichert, so dass Sie Ihre eBooks jederzeit neu herunterladen können.

(net) Preis für USA

ISBN 978-3-642-97185-3

versehen mit digitalem Wasserzeichen, kein DRM

Erhältliche Formate: PDF

sofortiger Download nach Kauf


mehr Information zu Springer eBooks

add to marked items

$49.95
  • Über dieses Lehrbuch

KAPITEL 1 BEDEUTUNG UND PROBLEMATIK INDMDUELLER WOHLFAHRTSMASSE - ZUR ZIELSETZUNG DIESES BUCHES In den entwickelten Volkswirtschaften gibt es heute fast keine wirtschaftliche Aktivitat, die nicht in irgendeiner Weise mit dem Wirken des Staates verkniipft ware, sei es nun mittelbar durch Steuern und Subventionen oder unmittelbar durch die staatliche Bereitstellung von Giitern und Dienstleistungen oder durch regulative Ma~nahmen bis hin zur Rationierung oder zum Verbot bestimmter Giiter. Der betrachtliche Anteil des Staates am wirtschaftlichen Leben einer modernen Gesellschaft und der damit ver­ bundene Einflu~ auf die Verwendung ihrer Resourcen verlangt natiirlich einen verant­ wortungsvollen, d.h. vor allem auch akonomisch rationalen Umgang mit dieser Macht. Dariiber hinaus trifft die Wirkung staatlicher Ma~nahmen auf zunehmendes affentli­ ches Interesse, sowohl im parlamentarischen als auch im au~erparlamentarischen Raum, und Regierungen sehen sich immer after genatigt, die akonomische Sinnhaftig­ keit staatlicher Aktivitaten vor den Biirgern des Landes zu rechtfertigen. Die Grund­ frage, die sich dabei immer wieder stellt, la~t sich auf die einfache und naive Form bringen: Geht es einer Gesellschaft nach Durchfiihrung einer bestimmten staatlichen Ma~nahme "besser" als zuvor oder nicht? Die Operationalisierung dieses "besser", d.h. seine Uberfiihrung in theoretisch und empirisch sinnvolle okonomische Kategorien, steht im Mitte1punkt der akonomischen W ohlfahrtstheorie.

Content Level » Research

Stichwörter » Haushaltstheorie - Staat - Steuerlast - Volkswirtschaft - Wohlfahrtsmessung - Wohlfahrtstheorie

Verwandte Fachbereiche » Statistik für Wirtschaftswissenschaften - Volkswirtschaftslehre

Inhaltsverzeichnis 

I Einführung.- 1 Bedeutung und Problematik individueller Wohlfahrtsmaße — Zur Zielsetzung dieses Buches.- II Messung preis-/einkommensinduzierter Wohlfahrtsänderungen über Variationsmaße (Grundlagen).- 2 Kriterien für die Zuverlässigkeit individueller Variationsmaße unter theoretischen und empirischen Aspekten.- 3 Die Steuerzahlung als Indikator einer Nutzeneinbuße und die Variationsmaße nach Laspeyres und Paasche.- 4 Das Konzept der Konsumentenrente (Dupuit, Marshall).- 5 Verallgemeinerte Marshall-Maße.- 1. Ein Variationsmaß bei Preisunabhängigkeit des Grenznutzens des Einkommens.- 2. Ein Variationsmaß bei Abhängigkeit des Grenznutzens des Einkommens von nur einem Preis.- 3. Würdigung.- 6 Nutzeinkommensmaße (Samuelson, Hicks).- 1. Darstellungen und Zuverlässigkeitsüberprüfungen im theoretischen Sinne.- A. Ein generelles Nutzeinkommen-V ariationsmaß.- B. Die Kompensierende Variation.- C. Die Äquivalente Variation.- 2. Berechnungsverfahren.- A. Approximationen auf der Basis von Nutzeinkommenfunktionen.- B. Differentialgleichungsmethode.- 3. Würdigung.- 7 Steuerlastmaße.- 1. Steuerlasten als Wohlfahrtsverluste.- 2. Messung der steuerlichen Zusatzlast.- A. Die Zusatzlast eines Steuersystems.- B. Die Zusatzlast einer Steuersystemänderung.- III Messung von Wohlfahrtsänderungen mit Hilfe von Indexmaßen.- 8 Allgemeine Eigenschaften von Indexmaßen.- 9 Mengenindizes.- 1. Kriterien für die Zuverlässigkeit von Mengenindizes als individuelle Wohlfahrtsmaße.- 2. Atomistische Mengenindizes.- A. Der Laspeyres-Mengenindex.- B. Der Paasche-Mengenindex.- 3. Funktionale Mengenindizes.- A. Funktionale Mengenindizes auf Basis der Ausgabenfunktion.- a. Der Deaton/Muellbauer-Mengenindex.- b. Der Allen-Index.- c. Der Pollak-Index.- B. Funktionale Mengenindizes auf Basis der Distanzfunktion.- a. Der Malmquist-Index.- b. Der Deaton-Index.- C. Berechnungsverfahren.- a. Differentialgleichungsmethode.- b. Taylor-Approximationen.- 4. Würdigung.- 10 Preisindizes.- 1. Allgemeine Eigenschaften von Preisindizes.- 2. Kriterien für die wohlfahrtstheoretische Bedeutsamkeit von Preisindizes.- 3. Atomistische Preisindizes.- 4. Funktionale Preisindizes.- 5. Würdigung.- Abschließende Bemerkungen.- IV Messung preis-/einkommensinduzierter Wohlfahrtsänderungen im intertemporalen Kontext.- 11 Wohlfahrtsmaße auf der Basis intertemporaler Nutzeinkommensfunktionen.- 12 Die Summe abdiskontierter periodischer Nutzeinkommensvariationen als Wohlfahrtsmaß.- V.- 13 Wohlfahrtsmessung bei rationierten Märkten.- Haushaltstheoretische Grundlagen.- 1. Die Präferenzordnung.- 2. Die direkte Nutzenfunktion.- 3. Die Ausgabenfunktion.- 4. Die indirekte Nutzenfunktion.- 5. Die Distanzfunktion.- 6. Eigenschaften empirisch ermittelter Nachfragesysteme.- 7. Haushaltsentscheidungen bei rationierten Märkten.

Beliebte Inhalte dieser Publikation 

 

Articles

Dieses Buch auf Springerlink lesen

Service für dieses Buch

Neuerscheinungen

Registrieren Sie sich hier wenn Sie regelmäßig Informationen über neue Bücher erhalten wollen im Fachbereich Volkswirtschaftslehre.