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Economics | Bevölkerungslehre - Theorie, Soziologie und Statistik der Bevölkerung

Bevölkerungslehre

Theorie, Soziologie und Statistik der Bevölkerung

Mackenroth, G.

Softcover reprint of the original 1st ed. 1953, XII, 533 S. 46 Abb.

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  • Über dieses Lehrbuch

151 Geburten, aber durch ein Absinken der Sterbeziffer. Dadurch kommt es zu einem groBen und steigenden Bevolkerungszuwachs (erste Scheren­ phase). Die Schere schlieBt sich dann durch ein Absinken der Geburten­ ziffer, die sich dem Niveau der stark gesunkenen Sterbeziffer wieder annahert (sinkender BevOlkerungsiiberschuB, zweite Scherenphase). Dadurch bekommt der Bevolkerungszuwachs den Charakter einer wieder auslaufenden Welle. In den "reinen" Ziffern zeichnete sich zeitweise schon ein tJffnen der Schere zugunsten der Tabelle 48. Der Fall der Geburtenziffer in Europa nach Liindern und zeitlicher Ordnung. Sterbeziffer ab, bisher durchweg aHein im I s~l~e:er I s~l~e:er I Ab.tand Liinder um30'/ .. um20'/ .. in Jahren Nordwesten. Zwischen den einzel­ Frankreich . 1830 1908 78 nen Teilen Europas zei­ Schweiz .. I 1880 \ 1922 42 I gen sich dabei charakte­ Schweden . 1884 1921 37 ristische Unterschiede. England .. 1895 1922 27 I I Itallen ... 1923 1941 18 I Einige in der Entwick­ Deutschland 1910 1926 16 lung fUhrende Lander im Ungarn .. 1922 1936 14 I I I Nordwestengehenin der Qwllen: Zusammengestellt nach FINDINGS, S. 43; KUCZYNSKI: Scherenbewegung vor­ The International Decline In Fertility S. 53 und erganzt naoh KUCZYNSKI, Balance, a. a. 0., Bd. I, 8.96/97, Bd. II, 8. 134/35. aus, die anderen folgen. Die fUr die geographi­ schen Gruppen aufgewiesene Differenzierung setzt sich innerhalb der Gruppen und teilweise innerhalb der Lander und Staaten fort und korreliert mit der wirtschaftlichen und sozialen Entwick­ lung, mit dem "industrieHen Reifegrad" wie es HEBERLE einmal bezeichnet hat.

Content Level » Research

Stichwörter » Bevölkerung - Staat - Statistik - Statistik der Bevölkerung - Wirtschaft

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Inhaltsverzeichnis 

Vorbemerkungen.- 1. Zum Thema.- 2. Literatur und Material.- I. Statistische Durchleuchtung des Bevölkerungsvorgangs.- 1. Bevölkerungslehre und Bevölkerungsstatistik.- Theorie und Materialarbeit.- Bevölkerungsstand und Bevölkerungsbewegung.- Grenzen des statistischen Materials und der Methoden.- Zählung und Fortschreibung.- 2. Die Gliederung der Bevölkerung.- a) Geschlechtsgliederung.- b) Altersgliederung.- c) Andere Gliederungsmerkmale.- d) Der Aufbau der Bevölkerung in Haushalten und Familien.- Die verschiedenen Familienbegriffe.- die Abstammungsfamilie als zentraler demographischer Familienbegriff.- Uneheliche und Waisenkinder.- 3. Geburten.- a) Geburtenstatistik im allgemeinen.- b) Fehlgeburten.- c) Totgeborene.- d) Die Sexualproportion der Geborenen.- Die Sexualproportion in und nach den Kriegen.- Sexualproportion der Totgeburten, Fehlgeburten, unehelichen Geburten.- die Hypothese von Tschuprow.- primäre und sekundäre Sexualproportion.- e) Eheliche, voreheliche und uneheliche Geburten.- 4. Die Geburtenhäufigkeit und die Fruchtbarkeit.- a) Geburtenziffern.- b) Fruchtbarkeitsziffern.- Eheliche und uneheliche Fruchtbarkeitsziffern.- altersspezifische Fruchtbarkeitsziffern.- Fruchtbarkeitsziffern nach Ehedauer.- partielle Fruchtbarkeitsziffern.- Einfluß von Lebensalter und Heiratsalter auf die Fruchtbarkeit.- c) Fortpflanzungsziffern — Bruttoreproduktionsziffer.- Geburtenertrag eines Frauenlebens.- altersspezifische Fortpflanzungsziffern.- Bruttoreproduktionsziffern.- 5. Sterbefälle.- a) Sterbeziffern.- Allgemeine Sterbeziffern.- Sterbeziffern nach Alter und Geschlecht.- nach Todesursachen.- Mortalität, Morbidität, Letalität.- b) Sterbewahrscheinlichkeiten und Sterbetafeln.- 6. Eheschließung und Ehelösungen.- a) Eheschließungsziffern und Heiratstafeln.- b) Ehescheidungen und Scheidungshäufigkeit.- 7. Statistik des Bevölkerungsvorgangs im ganzen.- a) Geburtenüberschuß, Geburtenüberschußziffer, Zuwachsrate.- b) Die doppelte Schere in der deutschen Bevölkerungsentwicklung.- c) Die Sterbetafelbevölkerung.- Reine Sterbeziffer.- bereinigte Geburtenziffer.- biologische Reinbilanz.- d) Die stabile oder Normalbevölkerung.- e) Die Netto-Reproduktionsziffer (N R R).- f) Standardisierte demographische Werte.- g) Der Bevölkerungsumsatz.- 8. Die „einmaligen Ereignisse“ und die Bevölkerungswellen.- II. Geschichtlicher und länderweiser Überblick über das Material.- 1. Historisch-soziologische Bevölkerungsgesetze.- Die generative Struktur oder Bevölkerungsweise.- die Strukturelemente.- das Verhältnis von Geschichte, Soziologie und Statistik.- 2. Das deutsche Mittelalter und die ersten Jahrhunderte der Neuzeit.- Periode des ersten Landesausbaus — die Bevölkerungswelle des Hochmittelalters — die Stagnation im Spätmittelalter — Aufwärtsentwicklung bis zum Dreißigjährigen Krieg — der neue Einbruch im Dreißigjährigen Krieg — merkantilistischer Landesausbau.- Die Bevölkerungsweise des vorindustriellen Europa.- 3. Europa von der Mitte des 18. Jahrhunderts bis zur Gegenwart.- a) Nordwest- und Mitteleuropa (Nordwestgruppe).- b) Frankreich.- c) Süd- und Südwesteuropa.- d) Rußland.- e) Südosten.- f) Zusammenfassung.- 4. Der weiße Überseeraum.- a) Nordamerika und die britischen Länder.- b) Lateinamerika.- 5. Europäische Abkapselungen.- a) Die Iren.- b) Die Frankokanadier.- 6. Die Rote Rasse.- 7. Die afrikanischen Rassen.- a) Der afrikanische Kernraum.- b) Die Bantu in Südafrika.- c) Die Neger in den USA.- d) Die Neger in Brasilien und Mittelamerika.- 8. Die Länder des Islam.- 9. Südostasien.- 10. Indien und Pakistan.- 11. China.- 12. Japan.- 13. Stand und Wachstum der Erdbevölkerung.- III. Die inneren Differenzierungen des Bevölkerungsvorganges.- 1. Das soziale Schichtengefüge und die schichtenspezifischen generativen Strukturen.- 2. Begriff, Arten und Wirkungen der Auslese bei geschlossenen Schichten.- a) Sterblichkeitsauslese, soziale und individuelle Fortpflanzungsauslese.- b) Sterblichkeitsauslese durch schichtenspezifische Differenzierung der Sterblichkeit.- c) Statistische Analyse der Auslesewirkungen von Fortpflanzungsdifferenzierungen.- Fruchtbarkeit.- Aufwuchsleistung.- Heiratshäufigkeit.- Generationenabstand.- Gleichzeitigkeit mehrerer Differenzierungen.- die generative Struktur.- 3. Begriff, Arten und Wirkungen der Siebung.- 4. Auslese, Siebung und die biologische Sozialinterpretation.- 5. Siebungs- und Auslesevorgänge in Geschichte und Gegenwart.- a) Das Aussterben der historischen Adelsschichten.- b) Die Auslesewirkung des Sterblichkeitsrückgangs.- c) Die Erbkrankheiten und der Schwachsinn.- d) Auslesewirkung des Krieges.- 6. Stadt und Land und die sozialbiologische Verstädterungstheorie.- a) Die Theorie.- b) Die Siebungsthese.- c) Die Differenzierung der Fortpflanzung.- d) Kritik des sozial-biologischen Verstädterungspessimismus.- 7. Oberschichten und Unterschichten und die sozialbiologische Theorie des Werteschwundes.- a) Die Theorie.- b) Die Differenzierung der Fortpflanzung.- c) Länderweiser Überblick über das Material.- d) Die Siebungsthese.- 8. Abschließende Zusammenfassung und Kritik — der Sozialdarwinismus und der biologische Materialismus.- IV. Die Bevölkerungstheorie.- 1. Geschichte der Bevölkerungslehre.- a) Die politischen Arithmetiker.- b) Malthus.- c) Die Biologisten.- Spencer.- Die modernen Biologisten.- d) Die Sozialisten.- e) Wohlstandstheoretiker und Gesinnungstheoretiker.- f) Die angelsächsische Optimumtheorie.- 2. Zur Methodik einer soziologischen Bevölkerungstheorie.- 3. Die sozialgeschichtliche Synchronisierung der demographischen Daten und die statistische Indikation der neuen Bevölkerungsweise.- 4. Die physiologische Komponente.- Der physiologische Rahmen.- die Sterilitätsquote und ihre Veränderungen.- 5. Die Sexual- und Familienethik.- a) Die Sexualethik des Christentums.- b) Der Einbruch des Protestantismus.- c) Naturalismus und Neomalthusianismus.- 6. Die sozialinstitutionelle Komponente.- a) Der sozialgeschichtliche Ort unserer Familienverfassung.- b) Der Funktionenverlust der Familie in der Industriegesellschaft.- c) Der Mann als Versorger und die Erwerbsarbeit der Frau.- d) Die Stellung der Kinder.- e) Die familiengebundene Vererbung.- f) Die religiösen, erzieherischen, geselligen Funktionen.- g) Bedeutung der Ehe in der Familie.- h) Funktionenzuwachs der Ehe und Familie.- i) Ehe und Familie in Rußland.- 7. Die persönliche Komponente.- a) Formen und Bedeutung der willkürlichen Nachwuchsbeschränkung in der Gegenwart.- b) Klassendimension — Berufsdimension — Erfolgsdimension.- c) Aufwandsnorm und Aufwandskonkurrenz.- d) Das Krisenerlebnis und die Unsicherheit des Einkommensbezugs.- e) Die fehlende Durchstaffelung der Einkommen im Lebensablauf.- f) Die stationären Schichten.- 8. Alte und neue Bevölkerungsweise.- V. Bevölkerung und Wirtschaft.- 1. Bevölkerungsweise — Wirtschaftsweise.- 2. Die reine Agrarwirtschaft.- a) Die ökonomisch-demographische Grundgleichung — Bevölkerungsvakuum und Sterilisierung.- b) Die Urarmut und ihre Selbstreproduktion.- c) Bevölkerung und Wirtschaft im vorindustriellen Agrarsektor.- 3. Der primäre gewerbliche Überbau.- 4. Demographie der kapitalintensiven Wirtschaft.- a) Die Wachstumsringe der Bevölkerung.- b) Das Engpaßproblem.- c) Die Auflösung der alten Verzahnungen.- 5. Der technische Fortschritt und das Problem der Freisetzungen.- a) Der technische Fortschritt in den Direktproduktionen, Freisetzungen im ersten und zweiten Ring.- b) Die Ausreifungen des Realkapitals und der Lohnfonds.- c) Der kapitalsparende technische Fortschritt — Freisetzungen im dritten Ring.- 6. Der organisatorisch-administrative Apparat.- a) Organisationshöhe und Produktivität.- b) Der konsumtive Ring.- c) Hypertrophie des organisatorischen Apparates — Freisetzungen und Sterilisierungen im vierten und fünften Ring.- 7. Die wirtschaftlichen Grundlagen der europäischen Bevölkerungswelle.- a) Die Steigerung der Produktivität der Landwirtschaft.- b) Die Aufsaugung in einen gewerblichen Überbau.- c) Die Auswanderung und der Aufbau der Exportindustrie.- d) Die Ausbreitung der in England herausstilisierten Kulturelemente.- e) Der Umbruch der europäischen Geburtenkurven — Bildung der demographischen Hohlräume.- 8. Tendenzen zukünftiger Bevölkerungsentwicklung.- a) Grundlagen der Prognose.- b) Aufgaben eines neuen Landesausbaus der Erde.- c) Freisetzungen und Industrialisierung in den Rückstandsräumen.- d) Die Rückwirkungen auf die Bevölkerungsweise.- e) Einbruchstellen für Tendenzumbrüche.- Verzeichnis der Abbildungen.- Verzeichnis der Tabellen.- Namenverzeichnis.

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