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Economics | Grundlagen der Geldtheorie

Grundlagen der Geldtheorie

Claassen, Emil M.

Die 1. Auflage erschien unter dem Titel: Probleme der Geldtheorie

2. Aufl. 1980. Softcover reprint of the original 2nd ed. 1980, XII, 437 S. 87 Abb., 5 Tab.

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  • Über dieses Lehrbuch

Dies ist die überarbeitete und erweiterte Auflage des im Jahre 1970 erschienenen Buches Probleme der Geldtheorie. Von den ins­ gesamt 307 Seiten sind 178 überarbeitet und 129 Seiten durch 243 Seiten ersetzt worden. An die Stelle von sieben Kapiteln sind elf Kapitel getreten. Die Geldtheorie, so wie sie in dieser zweiten Auflage konzipiert worden ist, umfaßt die Rolle des Geldes, die Geldnachfrage, das Geldangebot und den Geldmarkt. Die neuen Kapitel befassen sich mit dem Geldangebot und dem Geldmarkt. Im Vergleich zur er­ sten Auflage ist die Geldtheorie, was den Geldmarkt angeht, so­ wohl eingeengt als auch erweitert worden. Die Einengung bezieht sich auf eine neue (bzw. klassische) Abgrenzung zwischen der ma­ kroökonomischen Theorie und der Geldtheorie; als makroökono­ mische Geldtheorie haben wir jene makroökonomische Theorie definiert, die sich mit der langfristigen Bestimmung des Preis­ niveaus und der Inflation befaßt. Die Erweiterung behandelt die ebenfalls schwierige Abgrenzung zwischen monetärer Außenwirt­ schaftstheorie und Geldtheorie; als die außenwirtschaftliche Kom­ ponente der Geldtheorie haben wir jene Geldmarkttheorie ge­ wählt, die die Bestimmung der Zahlungsbilanz und des Wechsel­ kurses zum Gegenstand hat. Da wir versucht haben, in diesem Buch ein geschlossenes Bild der Geldtheorie zu entwerfen, haben wir es Grundlagen der Geld­ theorie genannt. Dieser für manchen Leser prätentiös erscheinende Titel ist jedoch - so glauben wir - angesichts der Erweiterungen im Vergleich zur ersten Auflage gerechtfertigt.

Content Level » Research

Stichwörter » Außenwirtschaft - Geld - Geldmarkt - Inflation - Zahlungsbilanz

Verwandte Fachbereiche » Klassische Kontinuumsphysik - Rechtswissenschaft - Volkswirtschaftslehre

Inhaltsverzeichnis 

Einführung.- I: Einige dogmengeschichtliche Anmerkungen zur Geldtheorie.- 1. Die Zeitgebundenheit geldtheoretischer Aussagen an wirtschaftspolitische Zielvorstellungen.- a) Klassiker und Neoklassiker.- b) Keynes.- c) „Post-Keynesianer und Post-Neoklassiker“.- d) Monetaristen.- 2. Zwei konträre Geldauffassungen in der Geschichte der Geldtheorie.- a) Die Kontroverse zwischen der Currency-Schule und der Banking-Schule: Geld kontra Kredit.- b) Die Entschärfung der Kontroverse: 1850–1950.- c) Eine Renaissance der Kontroverse und die Synthese.- Erster Teil: Rolle des Geldes.- II: Geld und Liquidität.- 1. Geldmenge gegen Geldeinheit (das Geld als Rechenmittel).- 2. Das Geld als Zahlungs- und Wertaufbewahrungsmittel.- a) Die Geldmenge definiert als der Bestand an Zahlungsmitteln (M1).- b) Die Geldmenge definiert als der Bestand an temporären Kaufkraftaufbewahrungsmitteln (M2).- c) Die Geldmenge definiert als der Bestand an perfekten Wertaufbewahrungsmitteln (M3).- d) Die Geldmenge definiert als der Bestand an Zentralbankgeld (M0).- 3. Liquidität als „Geldnähe“ von Vermögensobjekten.- a) Die „Zahlungsmittelnähe“ der Aktiva.- b) Die „Wertaufbewahrungsmittelnähe“ der Aktiva.- III: Ein theoretischer Exkurs in die Entwicklungsgeschichte der Geldwirtschaft.- 1. Erste Hypothese zur Erklärung der Entwicklungsgeschichte der Geldwirtschaft: Geld reduziert die Transaktionskosten.- a) Der Vergleich von organisierter Tauschwirtschaft und Geldwirtschaft.- b) Das Konzept der Geldneutralität.- 2. Zweite Hypothese zur Erklärung der Entwicklungsgeschichte der Geldwirtschaft: Finanzaktiva (Geld und Wertpapiere) stimulieren das Wachstum.- a) Rudimentäre Finanzierungsmittel.- b) Kredit.- c) Intermediäre Kreditbeziehungen (monetäre und nichtmonetäre Finanzintermediäre).- Zweiter Teil: Geldnachfrage.- IV: Zum Problem des Geldnutzens und die Nachfrage nach Transaktions- und Vorsichtskasse.- 1. Die neoklassische Vorstellung vom Geldnutzen.- 2. Einige irrtümliche Argumente der direkten Nutzenstiftung des Geldes.- 3. Das Problem des Geldnutzens bei vollständiger Voraussicht.- a) Zahlungssitten und „technisch“ determinierte Kassenhaltung.- b) Die Problematik der Hypothese der vollständigen Voraussicht.- 4. Die Determinanten der Transaktionskasse.- a) Der lagerhaltungstheoretische Ansatz.- b) Die Nachfragefunktion nach Transaktionskasse vom Typ M1 und M2.- 5. Der Geldnutzen bei unvollständiger Voraussicht.- 6. Die Determinanten der Vorsichtskasse.- a) Der wahrscheinlichkeitstheoretische Ansatz.- b) Der lagerhaltungstheoretische Ansatz.- c) Die Nachfragefunktion nach Vorsichtskasse vom Typ M1 und M2.- 7. Geld als Konsum- und Produktionsgut.- V: Die Portfolioanalyse der Geldnachfrage.- 1. Die Spekulationskasse auf der Basis des Vorsichtsmotivs.- 2. Das formale Modell der Portfoliowahl.- a) Die Ertrags-Risikobeziehung des Portfolios.- b) Die optimale Portfoliowahl.- c) Die Nachfragefunktion nach Spekulationskasse vom Typ M2.- 3. Die Portfoliowahl unter Berücksichtigung einer Mehrperiodeninvestierung und der Transaktionskosten.- 4. Die Liquiditäts- und Ertragsstruktur der Aktiva.- a) Die Geldnachfrage im Sinne von „Liquiditätsdifferentialpräferenzen.- b) Die Determinanten der Zinsstruktur.- c) Menschliche Aktiva und unterschiedliche Gesamtertragssätze der Aktiva.- 5. Die Kapitaltheorie der Geldnachfrage.- 6. Kurz- und langfristige Geldnachfrage.- a) Der Bestandsanpassungsprozeß der Geldnachfrage.- b) Die permanente Einkommenshypothese der Geldnachfrage.- Dritter Teil: Geldangebot.- VI: „Mechanistische“ und preistheoretische Bestimmung des Geldangebots.- 1. Die „mechanistische“ Bestimmung des Geldangebots.- 2. Die Bestimmung des Geldangebots auf der Grundlage der exogenen Geldbasis.- 3. Die preistheoretische Bestimmung des Geldangebots.- a) Ein Kreditmarktmodell.- b) Die Determinanten der Geldangebotsfunktion.- c) Die Geldangebotsfunktion vom Typ M1, M2 und M3.- 4. Geldpolitische Indikatoren und Zwischenziele.- VII: Der Vermögensaspekt des Geldes und der Wettbewerbsmechanismus der Geldproduktion.- 1. Stellt Geld Vermögen dar?.- a) Warengeld.- b) Kreditgeld: Außengeld.- c) Kreditgeld: Innengeld.- 2. Die Diskussion um den Realkasseneffekt.- a) Zur Genealogie einiger Geldeffekte.- b) Portfolioeffekt und Realkasseneffekt.- 3. Der Wettbewerbsmechanismus der Buchgeldschaffung und die optimale Geldmenge.- a) Der Wettbewerbsmechanismus der Buchgeldschaffung.- b) Optimale Geldmenge und Preisstabilität.- 4. Der Wettbewerbsmechanismus der gesamten Geldproduktion oder die ökonomischen Kriterien der Geldverfassung.- a) Begründet die Geldproduktion ein natürliches Monopol?.- b) Freier Wettbewerb zwischen den Geldproduzenten.- c) Monetäre Integration versus monetäre Stabilität.- 5. Der Vermögensaspekt der nichtmonetären Finanzaktiva: der Liquiditätseffekt.- Vierter Teil: Geldmarkt in geschlossenen Wirtschaften.- VIII: Die Bildung der relativen und absoluten Preise: mikroökonomische Totalanalyse.- 1. Die neoklassische Dichotomie der Preisbildung.- 2. Der Patinkinsche Ansatz.- 3. Die jüngsten Entwicklungen in der allgemeinen Gleichgewichtstheorie.- IX: Die Bestimmung des Preisniveaus und der Inflation: makroökonomische Totalanalyse.- 1. Die Bestimmung des Preisniveaus.- a) Das quantitätstheoretische „45°-Diagramm“.- b) Strom- versus Bestandsgleichgewicht im Geldmarkt.- c) Geldpolitik als versteckte Steuerpolitik.- 2. Realwirtschaftliche Determinanten des Zinssatzes.- 3. Die simultane Bestimmung des Preisniveaus und des Zinssatzes.- a) Das Metzlersche IS-LM-Modell.- b) Das Tobinsche q.- 4. Neutrale und nicht-neutrale Geldpolitik.- 5. Neutrale und nicht-neutrale Fiskalpolitik.- 6. Die Super-Neutralität der optimalen Geldmenge.- 7. Inflation.- a) Geldangebot und Geldnachfrage als langfristige Ursachen der Inflation.- b) Inflationssteuer, Wohlfahrtskosten der Inflation und Wachstumssteuer.- c) Realzins und Kapitalbestand.- Fünfter Teil: Geldmarkt in offenen Wirtschaften.- X: Der monetäre Ansatz der Zahlungsbilanzbestimmung.- 1. Das Gesetz eines einheitlichen Preises für international handelsfähige Güter.- 2. Die Zahlungsbilanz als ein grundsätzlich monetäres Phänomen.- 3. Das Zahlungsbilanzungleichgewicht als Spiegelbild des Geldmarktungleichgewichts.- a) Die Notwendigkeit einer stabilen Funktion der Geldnachfrage.- b) Die Notwendigkeit einer stabilen Funktion des Geldangebots.- 4. Der Zahlungsbilanzausgleichsmechanismus als ein Resultat des Bestandsanpassungsprozesses im Geldmarkt.- a) Der Zahlungsbilanzausgleich via Leistungsbilanz.- b) Der Zahlungsbilanzausgleich via Kapitalbilanz.- c) Ein Zwei-Länder-Modell.- 5. Die Existenz von international nichthandelsfähigen Gütern.- 6. Der monetäre Ansatz im Inflationskontext.- XI: Der monetäre Ansatz der Wechselkursbestimmung.- 1. Die Bestimmung des langfristigen Wechselkurses.- a) Das Theorem der Kaufkraftparität.- b) Ein Makromodell.- c) Reale Determinanten des Wechselkurses.- d) Der Einfluß des Wachstums.- e) Der Einfluß von Kapitalbewegungen.- f) Monetäre Determinanten des Wechselkurses.- 2. Die Bestimmung des kurzfristigen Wechselkurses.- a) Ein Portfolio-Modell.- b) Wechselkurserwartungen.- c) Der Substitutionseffekt einer expansiven Geldpolitik.- d) Der relative Preiseffekt einer expansiven Geldpolitik.- e) Der Vermögenseffekt einer expansiven Geldpolitik.- 3. Die Bestimmung der Wechselkursvariabilität.- a) Das Zinsparität-Modell.- b) Der Wechselkurseffekt einer expansiven Geldpolitik.- 4. Monetärer Ansatz versus keynesianischer Ansatz.- Namenverzeichnis.

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