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Business & Management - Organization - Human Resource Management | Ordnungsbrüche in Unternehmen - Die Fortentwicklung interner Modelle

Ordnungsbrüche in Unternehmen

Die Fortentwicklung interner Modelle

1998, XVII, 288S. 35 Abb..

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Unternehmen werden zunehmend vor die Herausforderung gestellt, sich ihrer Umwelt anzupassen und weiterzuentwickeln. Solche internen Veränderungen erfolgen zumeist sprunghaft und umfassen häufig mehrere Dimensionen. Die Unternehmensführung steht vor der Aufgabe, auf diesen Anpassungsdruck dynamisch zu reagieren. Sabine Bach analysiert die praktische Relevanz dieser Aufgabe für die strategische Planung und das organisationale Lernen. Dabei rückt die Autorin Akteure mit ihren individuellen Erwartungen in den Mittelpunkt ihrer Überlegungen und zeigt, wie sich im Unternehmen auf dieser Basis ein korporativer Akteur konstituiert. Die daraus abgeleiteten Regelmäßigkeiten lassen die sprunghafte Entwicklung als Ordnungsbruch erscheinen.

Content Level » Graduate

Stichwörter » Controlling - Führungstheorie - Organisation - Planung - Strategische Planung - Unternehmensführung - Unternehmensführung und Controlling

Verwandte Fachbereiche » Organisation & Planung

Inhaltsverzeichnis 

A Einführung.- A.1 Aufgabenstellung und Motivation.- A.2 Individuelle Handlungen und kollektive Phänomene.- A.3 Forschungskonzept.- B Grundlagen der handlungsorientierten Analyse von Unternehmen.- B.1 Betriebliche Handlungssysteme: Komposition, Struktur und Umgebung.- B.1.1 Zielsetzung eines Systembegriffs.- B.1.2 Handlungen und Handlungsträger als Grundbausteine.- B.1.2.1 Formale Systemdefinition.- B.1.2.2 Unternehmen als betriebliche Handlungssysteme.- B.1.3 Bedeutung von Wissen als begrenzendes Moment.- B.1.3.1 Prinzipien der Wissensaufnahme.- B.1.3.2 Datentransformation als Bearbeitung von Wissen.- B.2 Individuelle Erwartungsbildung als Basis individueller Handlungen.- B.2.1 Handlungen aufgrund von Nutzenkalkülen.- B.2.2 Erwartungen als falsifizierbare Hypothesen.- B.2.2.1 Falsifikation von internen Modellen.- B.2.2.2 Grundlagen der Entwicklung interner Modelle.- B.2.3 Entstehung von Dynamik.- B.3 Strukturen im Handlungsraum: Handlungsleitende Schemata.- B.3.1 Komplexitätsreduktion durch Schemata: Normen und generelle Regelungen.- B.3.2 Standardisierungs- und Spezialisierungseffekte.- B.3.3 Interne Modelle als Theorien und Paradigmen.- B.3.3.1 Komplexe Strukturen interner Modelle.- B.3.3.2 Entstehung von dominierenden internen Modellen.- B.4 Ordnung und Komplexität.- B.4.1 Varietät als Grundlage der Betrachtung von Ordnung.- B.4.2 Bildung von Ordnungen.- B.4.2.1 Möglichkeiten und Arten einer Ordnung.- B.4.2.2 Determinanten der Ordnungsbildung.- B.4.3 Musterbildung als emergentes Phänomen.- C Ordnungsbrüche in Handlungsstrukturen.- C.1 Ableitung kollektiver Handlungen.- C.1.1 Fortentwicklung interner Modelle: Ordnungsbrüche und Paradigmenwechsel.- C.1.1.1 Auftreten eines Ordnungsbruchs.- C.1.1.2 Determinanten des Ordnungsbruchs.- C.1.2 Spontane Ordnung nach Hayek.- C.1.2.1 Geplante und spontane Ordnung.- C.1.2.2 Implikationen spontaner Ordnungsbildung.- C.1.3 Modell der Ressourcenzusammenlegung nach Coleman.- C.1.3.1 Individuelle Akteure und Ressourcen.- C.1.3.2 Ressourcenzusammenlegung und korporative Akteure.- C.2 Ordnungsbrüche und Fluktuationen in komplexen Systemen.- C.2.1 Ordnung durch Fluktuationen.- C.2.1.1 Bedeutung von Fluktuationen für eine Ordnungsbildung.- C.2.1.2 Fluktuationsinduzierter Wechsel von Ordnungen.- C.2.2 Versklavungsprinzip als Basis kollektiver Phänomene.- C.2.2.1 Hierarchisierung der Systembeschreibung.- C.2.2.2 Versklavungsprinzip und Ordnungsbrüche in Handlungssystemen.- C.2.3 Symmetriebruch und Systemgeschichte.- C.3 Ordnungsbrüche in betrieblichen Handlungssystemen.- C.3.1 Wandel als kollektives Phänomen.- C.3.2 Individuelles Verhalten als Auslöser kollektiven Wandels.- C.3.3 Ordnungsbrüche: Bedeutung für den Führungsprozeß.- C.3.3.1 Führung von Wandel und Wechsel.- C.3.3.2 Führungsphasen des Veränderungsprozesses.- C.4 Gestaltung und Führung komplexer Handlungsstrukturen.- C.4.1 Individuelles und organisationales Wissen.- C.4.2 Steuerbarkeit und Gestaltung des kollektiven Wandels.- C.4.3 Prognostizierbarkeit und strategische Planung.- C.4.3.1 Handlungsleitender Einfluß der Planung.- C.4.3.2 Führung von Planungsprozessen.- D Zusammenfassung: Ordnungsbrüche als Objekt der handlungsorientierten Führungstheorie.- D.1 Ordnungsbrüche als zentrale Erklärungs- und Handlungsmuster.- D.2 Ausblick.

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