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Business & Management - Marketing | Erfolg von Dienstleistungsnetzwerken - Ein Netzwerkmarketingansatz

Erfolg von Dienstleistungsnetzwerken

Ein Netzwerkmarketingansatz

Evanschitzky, Heiner

2003, XXIV, 303S. 35 Abb..

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Wesentliche Kennzeichen des Tertiären Sektors in Deutschland sind hohe Wachstumsraten und intensiver Wettbewerb. Dienstleistungsanbieter, die ihren Erfolg sichern wollen, müssen daher Wachstumschancen durch das Anbieten innovativer, kundenorientierter Leistungen nutzen und gleichzeitig für eine effiziente Leistungserstellung sorgen.

Heiner Evanschitzky präsentiert eine umfassende Untersuchung des Erfolgs von Dienstleistungsnetzwerken, die er als vielversprechende Koordinationsform wirtschaftlicher Aktivitäten identifiziert, denn sie können flexibel mit individuellen Leistungsangeboten auf Umweltveränderungen reagieren und durch Spezialisierung Kostenvorteile realisieren. Der Autor integriert die wichtigsten Theorieansätze zur Erklärung nachhaltiger Wettbewerbsvorteile in den Rahmen des Netzwerkmarketings und erweitert so die Marketingtheorie um ein neues Konstrukt. Eine empirische Untersuchung und Anhaltspunkte zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit für die Praxis runden die Arbeit ab.

Content Level » Research

Stichwörter » Dienstleistungsmanagement - Dienstleistungsmarketing - Marketing - Marktorientierung - Netzwerkmanagement - Netzwerkmarketing - Ressourcentheorie - Unternehmenskooperation und Netzwerkmanagement

Verwandte Fachbereiche » Marketing

Inhaltsverzeichnis 

1 Einleitung und Problemstellung.- 1.1 Dienstleistungsnetzwerke als Antwort auf die gestiegene Dynamik im Tertiären Sektor.- 1.2 Gang der Untersuchung.- 2 Dienstleistungsnetzwerke als Analyseobjekt 9.- 2.1 Grundlagen der Systematisierung von Dienstleistungsnetzwerken.- 2.2 Systematisierungsansätze für Dienstleistungen.- 2.2.1 Übersicht an Systematisierungsansätzen für Dienstleistungen.- 2.2.2 Der Begriff der Dienstleistung.- 2.2.2.1 Eigenschaften von Dienstleistungen.- 2.2.2.2 Konstitutive Merkmale von Dienstleistungen.- 2.2.2.3 Definition der Dienstleistung.- 2.2.3 Dienstleistungen aus Kundensicht.- 2.2.3.1 Informationsasymmetrie.- 2.2.3.2 Dienstleistungsklassen aus Kundensicht.- 2.2.4 Dienstleistungen aus Unternehmenssicht.- 2.2.4.1 Dienstleistungskomplexität.- 2.2.4.2 Arbeitsintensität.- 2.2.4.3 Dienstleistungsklassen aus Unternehmenssicht.- 2.2.5 Merkmale und Merkmalsausprägungen von Dienstleistungen.- 2.3 Systematisierungsansätze für Netzwerke.- 2.3.1 Übersicht an Systematisierungsansätzen für Netzwerke.- 2.3.2 Der Begriff des Netzwerks.- 2.3.3 Netzwerke als Transaktionskostenminimierer 402.3.4 Netzwerke als Nutzenmaximierer.- 2.3.5 Steuerung von Netzwerken.- 2.3.6 Merkmale und Merkmalsausprägungen von Netzwerken.- 2.4 Dienstleistungsnetzwerke.- 2.4.1 Merkmale und Merkmalsausprägungen von Dienstleistungsnetzwerken.- 2.4.2 Der Begriff des Dienstleistungsnetzwerks.- 2.4.3 Typen von Dienstleistungsnetzwerken und Erfolg.- 3 Konzeptionelle Grundlagen zur Messung des Erfolgs in Dienstleistungsnetzwerken.- 3.1 Die direkte Messung des Erfolgs.- 3.1.1 Konzeptualisierung des Konstrukts „Erfolg“.- 3.1.2 Operationalisierung des Konstrukts „Erfolg“.- 3.1.2.1 Ansätze zur Erfolgsmessung.- 3.1.2.1.1 Möglichkeiten der direkten Erfolgsmessung.- 3.1.2.1.2 Ein Klassifikationsschema.- 3.1.2.1.3 Bewertung der Klassen von Erfolgsmessgrößen.- 3.1.2.2 Auswahl der Messgrößen und der Erhebungsmethode.- 3.1.2.2.1 Erfolgsmessgrößen in der Praxis.- 3.1.2.2.2 Auswahl der Erfolgsmessgrößen.- 3.1.2.2.3 Erfolgsmessgrößen dieser Erhebung.- 3.2 Die indirekte Messung des Erfolgs.- 3.2.1 Der Ressourcenansatz.- 3.2.1.1 Grundlagen des Resource-based view (RBV).- 3.2.1.2 Ressourcen als Basis von Wettbewerbsvorteilen.- 3.2.1.3 Systematisierung von Ressourcen.- 3.2.1.4 Hypothesengenerierung.- 3.2.1.4.1 Finanzielle Ressourcen als Basis nachhaltiger Wettbewerbs vorteile.- 3.2.1.4.2 Physische Ressourcen als Basis nachhaltiger Wettbewerbsvorteile.- 3.2.1.4.3 Human Ressourcen als Basis nachhaltiger Wettbewerbs vorteile.- 3.2.1.4.4 Organisationale Ressourcen als Basis nachhaltiger Wettbewerbsvorteile.- 3.2.1.4.5 Dienstleistungsspezifische Ressourcen als Basis nachhaltiger Wettbewerbs vorteile.- 3.2.1.4.6 Intangible Ressourcen als Basis nachhaltiger Wettbewerbsvorteile.- 3.2.1.5 Das Ressourcenmodell.- 3.2.2 Der Ansatz der Industrial Organization.- 3.2.2.1 Grundlagen der Industrial Organization Economics (10).- 3.2.2.2 Industriestruktur als Basis von Wettbewerbsvorteilen.- 3.2.2.3 Hypothesengenerierung.- 3.2.2.3.1 Bedrohung durch neue Markteintritte.- 3.2.2.3.2 Rivalität unter den bestehenden Unternehmen.- 3.2.2.3.3 Bedrohung durch Ersatzprodukte oder -leistungen.- 3.2.2.3.4 Verhandlungsstärke der Lieferanten.- 3.2.2.3.5 Verhandlungsstärke der Abnehmer.- 3.2.2.4 Das industrieökonomische Modell.- 3.2.3 Der Ansatz der Marktorientierung von Netzwerken.- 3.2.3.1 Grundlagen der Marktorientierung.- 3.2.3.1.1 Entwicklung des Konstrukts der Marktorientierung.- 3.2.3.1.2 Wirkung der Marktorientierung.- 3.2.3.1.3 Operationalisierungsansätze des Konstrukts der Marktorientierung.- 3.2.3.2 Modellerweiterung zur Marktorientierung von Netzwerken.- 3.2.3.3 Marktorientierung von Netzwerken als Basis von Wettbewerbs vorteilen.- 3.2.3.4 Hypothesengenerierung.- 3.2.3.5 Das Modell der Marktorientierung von Netzwerken.- 3.3 Netzwerkmarketing: Das Gesamtmodell des Erfolgs von Dienstleistungsnetzwerken.- 3.3.1 Integrationstendenzen.- 3.3.2 Der Ansatz des Netzwerkmarketings.- 3.3.2.1 Grundlagen des Netzwerkmarketings.- 3.3.2.2 Hypothesengenerierung.- 3.3.2.2.1 Vermittelnde Effekte.- 3.3.2.2.2 Moderierende Effekte.- 3.3.3 Das Gesamtmodell des Erfolgs von Dienstleistungsnetzwerken.- 3.3.3.1 Theoretischer Bezugsrahmen.- 3.3.3.2 Untersuchungshypothesen.- 4 Methodische Grundlagen und empirische Ergebnisse.- 4.1 Stichprobe und methodische Grundlagen.- 4.1.1 Erhebungsmethode und Stichprobe.- 4.1.2 Die Kausalanalyse als methodischer Ansatz.- 4.1.3 Verwendete Analysesoftware.- 4.2 Empirische Ergebnisse.- 4.2.1 Messmodelle des direkten Erfolgs.- 4.2.2 Dienstleistungsnetzwerktyp und Erfolg.- 4.2.3 Teilmodelle des Erfolgs.- 4.2.3.1 Analyse des Ressourcenmodells.- 4.2.3.2 Analyse des industrieökonomischen Modells.- 4.2.3.3 Analyse des Modells der Marktorientierung von Netzwerken.- 4.2.4 Gesamtmodell des Erfolgs.- 4.2.4.1 Vermittelnde Effekte innerhalb des Netzwerkmarketings.- 4.2.4.2 Moderierende Effekte innerhalb des Netzwerkmarketings.- 4.2.4.3 Weitere Effekte innerhalb des Netzwerkmarketings.- 4.2.5 Zusammenfassung der Ergebnisse.- 4.3 Implikationen für das Management von Dienstleistungsnetzwerken.- 4.3.1 Ressourcen- und Marktorientierungsprofil.- 4.3.1.1 Das Ressourcenprofil.- 4.3.1.2 Das Marktorientierungsprofil.- 4.3.2 Die Einzelindizes.- 4.3.2.1 Der Marktattraktivitätsindex.- 4.3.2.2 Der Index der Ressourcengüte.- 4.3.2.3 Der Index der Güte der Marktorientierung von Netzwerken.- 4.3.3 Positionierung realer Dienstleistungsnetzwerke.- 5 Schlussbetrachtung.- 5.1 Zusammenfassung der Ergebnisse.- 5.2 Ausblick.- Anhang A: Gütekriterien der Teilmodelle.- Anhang B: Verwendete Symbole.- Anhang C: Fragebogen der empirischen Erhebung.

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