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Business & Management - Finance & Banking | Liquiditätshaltung und Unternehmenswert - Erklärungsansätze, Modelle und empirische Untersuchung

Liquiditätshaltung und Unternehmenswert

Erklärungsansätze, Modelle und empirische Untersuchung deutscher börsennotierter Unternehmen

Reimund, Carsten

2003, XXII, 289 S.

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Das Vorhalten und die Steuerung von Beständen liquider Mittel ist für Unternehmen von großem Belang. Dennoch wurde die Bedeutung der Liquiditätshaltung für den Unternehmenswert in der wissenschaftlichen Diskussion bisher vernachlässigt.

Carsten Reimund gibt einen Überblick über die theoretischen Erklärungsansätze für die Liquiditätshaltung und setzt sie in Verbindung zum Unternehmenswert. Er verknüpft und erweitert bestehende Modelle und integriert sie in eine Theorie der optimalen Liquiditätshaltung. Anhand einer empirischen Untersuchung deutscher börsennotierter Unternehmen wird die Relevanz theoretischer Einflussfaktoren für die Höhe liquider Mittel nachgewiesen und gezeigt, dass eine dauerhaft überhöhte Liquiditätshaltung zu signifikanten Einbußen bei der operativen Performance führt.

Content Level » Research

Stichwörter » Finanzmittel, unternehmerische - Firmenwert - Innenfinanzierung - Liqiditätshaltung - Liquidität - Liquiditätsreserven - Performance, operative

Verwandte Fachbereiche » Finanzierung & Banken

Inhaltsverzeichnis 

A. Grundlegung.- 1. Einleitung.- 2. Problemstellung und Zielsetzung der Arbeit.- 3. Gang der Untersuchung.- 4. Begriffsabgrenzung.- 4.1. Liquidität.- 4.1.1. Zahlungsfähigkeitsorientierter Liquiditätsbegriff.- 4.1.2. Geldnäheorientierter Liquiditätsbegriff.- 4.1.3. Makroökonomischer Liquiditätsbegriff.- 4.1.4. Operationalisierung von Liquidität.- 4.1.5. Zusammenfassung.- 4.2. Liquiditätshaltung.- 4.3. Unternehmenswert.- 5. Schnittstellenfunktion von Liquiditätshaltung.- B. Erklärungsansätze für Liquiditätshaltung in Unternehmen.- 1. Beurteilung von Liquiditätshaltung auf vollkommenen Kapitalmärkten.- 2. Einfluss von Steuern auf die Liquiditätshaltung.- 2.1. Einführung in das deutsche Steuersystem.- 2.2. Vorteilhaftigkeit von Liquiditätshaltung im deutschen Steuersystem.- 2.3. Begünstigung von rückstellungsbedingten Kapitalanlagen.- 2.4. Reduktion der Steuerlast.- 3. Einfluss von Transaktionskosten auf die Liquiditätshaltung.- 3.1. Einführung in die Transaktionskostentheorie.- 3.2. Direkte Kosten der Außenfinanzierung.- 3.3. Faktorspezifität von Vermögensgegenständen.- 3.3.1. Opportunitätskosten unspezifiseher (liquider) Aktiva.- 3.3.2. Kosten der Wiederverwendung spezifischer (illiquider) Aktiva.- 3.4. Insolvenzkosten.- 3.4.1. Direkte Insolvenzkosten.- 3.4.2. Indirekte Insolvenzkosten.- 3.4.3. Reduktion von Insolvenzkosten.- 4. Einfluss von Informationsineffizienzen auf die Liquiditätshaltung.- 4.1. Einfuhrung in die Theorie der Informationseffizienz.- 4.2. Qualitätsunsicherheit bei der externen Eigenfinanzierung.- 4.3. Kreditrationierung.- 4.3.1. Adverse Selection bei der Kreditfinanzierung.- 4.3.2. Adverse Incentive bei der Kreditfinanzierung.- 4.4. Offenlegungskosten wettbewerbsrelevanter Informationen.- 4.5. Informationsvorteile interner Kapitalmärkte.- 4.6. Reduktion informationsbedingter Unterinvestitionskosten.- 5. Einfluss von unvollkommener Konkurrenz auf Produktmärkten auf die Liquiditätshaltung.- 5.1. Einfuhrung in die Theorie unvollkommener Konkurrenz auf Produktmärkten.- 5.2. Strategische Flexibilität.- 5.3. Signal fur Vergeltungsmaßnahmen.- 6. Einfluss von Agency-Problemen auf die Liquiditätshaltung.- 6.1. Einfuhrung in die Agency-Theorie.- 6.2. Interessenkonflikte zwischen Eigentümern und Management.- 6.2.1. Verringerung externer Unternehmenskontrolle.- 6.2.2. Realisierung ineffizienter Investitionsprogramme.- 6.2.3. Reduktion managerspezifischer Risiken.- 6.3. Interessenkonflikte zwischen Eigentümern und Gläubigern.- 7. Zusammenfassung.- C. Zusammenhang von Liquiditätshaltung und Unternehmenswert.- 1. Theorien der optimalen Liquiditätshaltung.- 1.1. Tradeoff-Theorie der Liquiditätshaltung.- 1.2. Pecking-Order-Theorie als Extremfall der Tradeoff-Theorie.- 1.3. Implikationen für den Unternehmenswert.- 2. Modelle zur Bestimmung der optimalen Liquiditätshaltung.- 2.1. Traditionelle Kassenhaltungsmodelle.- 2.1.1. Das Modell von Baumol.- 2.1.2. Das Modell von Miller/Orr.- 2.2. Dynamische Optimierung nach Kim/Mauer/Sherman.- 2.3. Empirische Ergebnisse zur Liquiditätshaltung von Unternehmen.- 3. Liquiditätshaltung in der Unternehmensbewertung.- 3.1. Standardmodell der Unternehmensbewertung.- 3.2. Realoptionsansatz von Cossin/Hricko.- 4. Zusammenfassung.- D. Empirische Analyse der Liquiditätshaltung deutscher Unternehmen.- 1. Grundkonzeption der empirischen Analyse.- 1.1. Zielsetzung.- 1.2. Vorgehensweise.- 1.3. Datenbasis und Zusammensetzung der Stichprobe.- 1.4. Definition der verwendeten Variablen.- 1.4.1. Variablen zur Beschreibung der Liquiditätshaltung.- 1.4.2. Variablen zur Beschreibung von Firmencharakteristika.- 2. Deskriptive Statistiken zur Liquiditätshaltung deutscher Unternehmen.- 2.1. Statistiken für den gesamten Betrachtungszeitraum.- 2.2. Statistiken zur Entwicklung im Zeitablauf.- 3. Zeitreihenanalysen zur firmenspezifischen Liquiditätshaltung.- 3.1. Autoregression zur Identifikation firmenspezifischer Liquiditätsziele.- 3.2. Regressionen zur Erklärung der firmenspezifischen Varianz der Liquiditätshaltung im Zeitablauf.- 4. Tests zu den Determinanten der Liquiditätshaltung.- 4.1. Bivariate Korrelationen zwischen den Untersuchungsvariablen.- 4.2. Univariate Analyse zum Zusammenhang von Liquiditätshaltung und Firmencharakteristika.- 4.3. Hypothesen zu den Determinanten von Liquiditätshaltung.- 4.4. Regressionsanalysen zu den Determinanten von Liquiditätshaltung.- 4.4.1. Modellspezifikationen.- 4.4.2. Ergebnisse und Diskussion.- 4.5. Identifikation von Unternehmen mit außergewöhnlich hoher und niedriger Liquiditätshaltung.- 5. Analyse von Unternehmen mit exzessiver Liquiditätshaltung.- 5.1. Überblick über bisherige Studien zu exzessiver Liquiditätshaltung.- 5.2. Deskriptive Statistik zu den Auswirkungen einer Prognoseabweichung der Liquiditätshaltung auf Firmencharakteristika.- 5.3. Auswirkungen einer erstmaligen exzessiven Liquiditätshaltung auf operative Performance sowie Investitions- und Dividendenpolitik.- 5.4. Analyse der Dauerhaftigkeit positiv exzessiver Liquiditätshaltung.- 5.5. Verwendung positiv exzessiver Liquiditätshaltung.- 5.6. Auswirkungen einer dauerhaft exzessiven Liquiditätshaltung auf die operative Performance.- 6. Zusammenfassung.- E. Schlussbetrachtung.

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