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Business & Management - Finance & Banking | State-Preference Theorie und Asset Pricing - Eine Einführung

State-Preference Theorie und Asset Pricing

Eine Einführung

Zimmermann, Heinz

1998, XVIII, 304 S. 11 Abb., 3 Tab.

Ein Physica Verlag Heidelberg Produkt
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  • Über dieses Lehrbuch

Die State-Preference-Theorie bildet eine ideale analytische Basis zum Verständnis der ökonomischen Struktur moderner Kapitalmarktmodelle. Dieses Buch zeigt, wie ein einfaches State-Preference-Modell herangezogen werden kann, um die Bedingungen des Kapitalmarktgleichgewichts in diskreter und stetiger Zeit zu analysieren. Es handelt sich hierbei um einen einführenden Text, der zwar auf Mathematik und Statistik nicht verzichten kann, bei welchem allerdings ökonomische Überlegungen einen ebenso breiten Raum einnehmen. Das Buch schließt damit eine Lücke zwischen volkswirtschaftlichen, finanzmarkttheoretischen und auf stochastische Fragen ausgerichteten Lehrtexten.

Content Level » Professional/practitioner

Stichwörter » Arbitrage - Bewertung - Binom - Derivate - Statistik - Wahrscheinlichkeit

Verwandte Fachbereiche » Finanzierung & Banken - Mathematische Wirtschaftstheorie - Quantitative Finanzmathematik

Inhaltsverzeichnis 

Einführung.- Grundlagen und Grundkonzepte: Zustände und Payoffs; Vollständiger Markt; Elementaranlagen; Redundante Anlagen; Preisbildung I; Preisbildung II; Arbitrage und Arbitrageportfolio; Bewertung redundanter Anlagen; Beispiel: Optionsbewertung; Arbitragefreiheit im unvollständigen Markt; Zusammenfassung.- Risikoneutrale Bewertung: Risikoloser Zinssatz; Martingale-Wahrscheinlichkeiten; Anwendung: Binomiale Optionsbewertung; Transformation des Wahrscheinlichkeitsmaßes; Zustandsdeflatoren; Erwartete Renditen; Risikoprämien; Orthogonalität von Überschußrenditen; Zusammenfassung.- Optimale Risikoallokation: Portfolioselektion im vollständigen Markt; Optimale Allokation von Elementaranlagen; Risikoaversion; PARETO-Optimalität; Zusammenfassung.- Arbitrage und äquivalente Martingale-Masse: Interpretation von Martingale-Wahrscheinlichkeiten; Exkurs: Wahrscheinlichkeitsmasse; Exkurs: Äquivalente Wahrscheinlichkeitsmasse und RANDON-NIKODYM-Ableitung; R-N-Ableitung im State Preference Kontext; Interpretation der R-N-Ableitung; Transformation des Wahrscheinlichkeitsmaßes und Arbitragebewertung; Martingales und arbitragefreies Preissystem; R-N-Prozess als Martingale; Martingales und arbitragefreies Preissystem: Zahlenbeispiel; Exkurs: Stetige stochastische Preisprozesse; Selbstfinanzierende Strategien, Arbitrage und äquivalentes Martingalemaß; Numéraire und Wahrscheinlichkeitsmaß; Numéraire-Irrelevanz und Arbitragefreieheit im Rahmen selbstfinanzierender Strategien; Terminmaß und arbitragefreie Terminkurse; Forward-Futures Beziehung; Zusammenfassung.- Anwendungen in stetiger Zeit: GIRSANOV-Theorem; Anwendung: Transformation des drifts eines Diffusionsprozesses; Arbitragefreie Preisprozesse in stetiger Zeit; Replikation und Arbitrage; Bewertung von Derivaten; Risikoneutrale und präferenzfreie Bewertung; BLACK-SCHOLES-Modell; Gleichgewichts- und Martingale-Bewertung; Das 'lokale' CAPM; Dynamikdes Zustandsdeflators; Martingale-Eigenschaft deflationierter Preisprozesse und CAPM; Martingales, Arbitragefreiheit und Numéraire-Irrelevanz: Einfaktormodell; Numéraire-Transformation und Martingales: Erweiterungen; Austauschoptionen; Terminmaß in stetiger Zeit; Arbitragefreie Zinsstrukturdynamik; Zusammenfassung.- Optionskontrakte: Catch 22 der Optionsbewertung; Optionen und Elementaranlagen; Implizite Zustandpreise in stetiger Zeit; Die Ableitung Cxx als Maß für Zustandspreise; BLACK-SCHOLES Zustandsdeflator; Exkurs: BACHELIER's 'risikoneutraler' Prozess; Risikoaversion und BLACK-SCHOLES Optionspreise; Delta-Securities; Schlußbemerkung; Zusammenfassung.- Summing up ...

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