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Business & Management - Finance & Banking | Finanzierung risikobehafteter Investitionsvorhaben - Eine vertragstheoretische Untersuchung idealtypischer

Finanzierung risikobehafteter Investitionsvorhaben

Eine vertragstheoretische Untersuchung idealtypischer Ausgestaltungen eines Finanzierungsvetrages

Ewert, Jürgen

XIV, 290 S. 11 Abb., 11 Tab.

Ein Physica Verlag Heidelberg Produkt
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  • Über dieses Buch

Mit der vorliegenden Arbeit verfolgt der Verfasser das Ziel, anhand einzelwirtschaftlich orientierter Modellierungen fUr den Fall nicht perfekt funktionierender Finanzmarkte aufzuzeigen, unter welchen Vor­ aussetzungen es zum AbschluB von Finanzierungsvertragen kommen kann. Dabei konzentriert er sich in wei ten Passagen auf typische Kreditfi­ nanzierungsvertrage einerseits sowie typische Beteiligungsfinanzie­ rungsvertrage andererseits. Ais Basis seiner Uberlegungen entwickelt der Verfasser ein in sich geschlossenes Grundmodell einer Finanzierungsbeziehung, das dem be­ kannten Ansatz von Freimer und Gordon ahnelt. AnschlieBend unterzieht er dieses Modell im Hinblick auf alternativ modifizierte Pramissen­ kranze insgesamt sieben Variationen, die jeweils theoretisch neue und interessante Einblicke in die Struktur von Finanzierungsbeziehunge~c vermitteln. Die Arbeit ist insgesamt in den Kontext der "Neuere~ Finanzierungs­ theorie" einzuordnen, die unter anderem dadurch gekennzeichnet ist, daB die zwischen den Parteien eines Finanzierungsvertrags bestehenden Asymmetrien bezUglich der Information, der finanziellen Betroffenheit und der Gestaltungsmoglichkeiten explizit berUcksichtigt werden. Sie weicht allerdings insoweit von den gangigen Ansatzen der "Neueren Fi­ nanzierungstheorie" ab, als sie gerade nicht auf die Analyse der Vor­ aussetzungen fUr auch unter den genannten einschrankenden Bedingungen moglicherweise existierendes Marktgleichgewicht ausgerichtet ist, son­ dern ganz bewuBt die Situation der einzelnen Vertragsparteien in un­ gleichgewichtigen Situationen untersucht. Damit folgt der Verfasser zwar nicht dem aktuellen Trend finanzierungstheoretischer Arbeiten. Er wendet sich jedoch einer Fragestellung zu, die zweifelsohne sowohl von hoher praktischer Bedeutung als auch von nicht minder hohem theoreti­ schen Interesse ist. Ungeachtet der evidenten Praxisrelevanz des Unter­ suchungsgegenstandes weist die streng formal-modelltheoretische Unter­ suchungsmethode die Arbeit allerdings eindeutig dem Bereichder Grund­ lagenforschung zu.

Content Level » Research

Stichwörter » Beteiligungsfinanzierung - Finanzierung - Investition - Investitionsprojekt - Kapitalüberlassung - Projektfinanzierung

Verwandte Fachbereiche » Finanzierung & Banken

Inhaltsverzeichnis 

A: Einführung und Abgrenzung.- 1 Problemstellung und Gang der Untersuchung.- 2 Vorbemerkungen zur Einordnung und Abgrenzung der folgenden Modellierungen einer Finanzierungsbeziehung.- B: Einzelwirtschaftliche Modelle Idealtypischer Finanzierungsbeziehungen.- 1 Projektfinanzierung Bei Homogenen Erwartungen.- 1.1 Projektfinanzierung im Grundmodell.- 1.1.1 Die Ausgangssituation.- 1.1.2 Kreditfinanzierung im Grundmodell.- 1.1.2.1 Zielgrößen und Präferenzfunktionen von Kreditgeber und Investor.- 1.1.2.2 Die Kreditbeziehung im Grundmodell: Ein “Konstant-Summen-Spiel”.- 1.1.2.3 Optimales und maximales Kreditangebot aus Sicht des Kreditgebers: Zugleich eine kritische Stellungnahme zum Kreditrationierungsmodell von Freimer und Gordon.- 1.1.2.3.1 Formale Analyse der Präferenzfunktion des Kreditgebers.- 1.1.2.3.2 Das Modell von Freimer und Gordon.- 1.1.2.3.3 Kritische Stellungnahme zu den Schlußfolgerungen von Freimer und Gordon.- 1.1.2.4 Der Einigungsbereich beim Kreditvertrag.- 1.1.2.5 Modellergebnisse und Schlußfolgerungen.- 1.1.3 Beteiligungsfinanzierung im Grundmodell.- 1.1.3.1 Vorbemerkungen.- 1.1.3.2 Zielgrößen und Präferenzfunktionen von Beteiligungskapitalgeber und Investor.- 1.1.3.3 Die Beteiligungsfinanzierung im Grundmodell: Ein “Konstant-Summen-Spiel”.- 1.1.3.4 Formale Analyse der Präferenzfunktion des Beteiligungskapitalgebers.- 1.1.3.5 Der Einigungsbereich beim Beteiligungsfinanzierungsvertrag.- 1.1.3.6 Modellergebnisse und Schlußfolgerungen.- 1.1.4 Zusammenfassende Auswertung des Grundmodells.- 1.2 Modellvariante 1: Berücksichtigung divergierender Alternativanlagemöglichkeiten.- 1.2.1 Vorbemerkungen.- 1.2.2 Bedingungen für effiziente Kreditverträge.- 1.2.3 Bedingungen für effiziente Beteiligungsfinanzierungsverträge.- 1.2.4 Modellergebnisse und Schlußfolgerungen.- 1.3 Modellvariante 2: Auswirkungen einer Limitierung des Aktionsparameters Kreditzins.- 1.3.1 Vorbemerkungen.- 1.3.2 Der Einigungsbereich bei vorgegebenem Höchstzins.- 1.3.3 Konsequenzen einer Kreditzinslimitierung.- 1.3.3.1 Zum Zusammenhang zwischen Projektrisiko und Kreditspielraum.- 1.3.3.2 Zu den Partizipationsmöglichkeiten der Parteien am erwarteten Endvermögenszuwachs.- 1.3.4 Modellergebnisse, Erweiterung der Modellvariante 2 um eine “finanzierungsabhängige” Besteuerung und Schlußfolgerungen.- 1.4 Modellvariante 3: Kreditfinanzierung unter Berücksichtigung einer exogenen KreditSicherheit.- 1.4.1 Verdeutlichung der Ausgangssituation.- 1.4.2 Die Liquidationsentscheidung.- 1.4.3 Die Präferenzfunktionen beim besicherten Kreditvertrag.- 1.4.4 Modellergebnisse und Schlußfolgerungen.- 1.5 Relevanz und Irrelevanz des Typs und der Ausgestaltung des Finanzierungsvertrags bei homogenen Erwartungen: Zusammenfassende Auswertung der bisherigen Ergebnisse.- 2. Projektfinanzierung Bei Heterogenen Erwartungen.- 2.1 Informationsverteilung und Projektbeurteilung.- 2.1.1 Vorbemerkungen.- 2.1.2 Risiken des Kapitalgebers in der Entscheidungsphase.- 2.1.3 Risiken des Kapitalgebers in der Vertragsphase.- 2.1.4 Kapitalgeberrisiken und heterogene Proj ektbeurteilung.- 2.2 Modellvariante 4: Divergierende Einschätzungen der Risikoinhärenz eines Investitionsprojekts.- 2.2.1 Vorbemerkungen und Verdeutlichung der Ausgangssituation.- 2.2.2 Die Akzeptanzbereiche von Kreditgeber und Kreditnehmer.- 2.2.3 Der Einigungsbereich für SB < SA (Fall 1).- 2.2.4 Der Einigungsbereich für SB > SA (Fall 2).- 2.2.5 Modellergebnisse und Schlußfolgerungen.- 2.3 Modellvariante 5: Divergierende Einschätzungen der erwarteten Rendite eines UB und SA < SB.- 2.4.3 Kreditfinanzierung bei heterogener Projektbeurteilung: Zusammenhänge zwischen den in den Modellvarianten 4, 5 und 6 isoliert behandelten Analysefällen.- 2.4.4 Zur Wahl des im Pareto-Sinn optimalen Vertragstyps im Fall UA > UB und SA < SB.- 2.4.5 Modellergebnisse und Schlußfolgerungen.- 2.5 Modellvariante 7: Von den Idealtypen abweichende Ausgestaltungen eines FinanzierungsVertrags.- 2.5.1 Vorbemerkungen.- 2.5.2 “Zustaridsabhängige” Beteiligungsquoten.- 2.5.3 Kombinationen der idealtypischen Vertragstypen.- 2.6 Abschließende Anmerkungen zur Projektfinanzierung im Fall heterogener Erwartungen.- C: Schlussbetrachtung.- Verzeichnis der wichtigsten Symbole.

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