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Business & Management - Finance & Banking | Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre - Die Finanzen

Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre

Die Finanzen

Gutenberg, Erich

8., erg. Aufl. 1980, IX, 424 S.

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  • Über dieses Lehrbuch

1. Der betriebswirtschaftliche Charakter der finanziellen Sphare. Jedes Untemehmen besteht aus den drei betrieblichen Teilbereichen Beschafiung, Leistungserstellung und Leistungsverwertung. Obwohl sich diese Teilbereiche durch ihre Aufgaben voneinander unterscheiden, verkniipfen sich in ihnen doch menschliche Arbeit und technische Apparatur zu einer funktionsfahigen produktiven Einheit. Den drei giiterwirtschaftlichen Teilbereichen betrieblichen Vollzuges steht ein TeiIbereich mit vollig anderem Charakter gegeniiber - die finanzielle Sphare der Untemehmen. Sie laBt sich den drei giiterwirt­ schaftlichen TeiIbereichen nicht gewissermaBen ala ein vierter Teil­ bereich hinzufiigen, weil sie nicht in dem Funktionszusammenhang steht, der die drei giiterwirtschaftlichen Teilbereiche miteinander verkniipft. Die von einem Untemehmen erstellten Leistungen, seien es Giiter oder Dienste, durchlaufen den finanziellen Bereich nicht. Er tragt unmittelbar nichts zu ihrer Entstehung, Ausreifung und marktlichen Verwertung beL Aber die finanziellen Vorgange bilden die Voraussetzung, gewisser­ maBen das Medium fUr den gesamtbetrieblichen Leistungsvollzug. Insofem umfaBt die finanzielle Sphare das Ganze des betrieblichen Geschehens, vom Eintritt der Sachgiiter, Arbeits- und Dienstleistungen in das Untemehmen bis zu ihrer marktlichen Verwertung in veranderter oder unveranderter Form.

Content Level » Graduate

Stichwörter » Finanzierung - Finanzpolitik (Betriebswirtsch.)

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Inhaltsverzeichnis 

1. Der betriebswirtschaftliche Charakter der finanziellen Sphäre.- 2. Der Gegenstand der Untersuchung.- Erster Teil. Der Kapitalbedarf..- Erstes Kapitel: Elemente der Prozeßanalyse.- 1. Der Kapitalbedarf in Abhängigkeit von der Zeit.- 2. Zeitliche Ordnungen im gütcrwirtschaftlichen und finanziellen Bereich der Unternehmung.- 3. Die Hauptdeterminanten des Kapitalbedarfs.- Zweites Kapitel: Der Einfluß der Prozeßanordnung auf den Kapitalbedarf.- 1. Grundprozesse.- 2. Der Einfluß der produktbezogenen Grundprozesse auf den Kapitalbedarf.- 3. Der Einfluß von Vorratsprozessen auf den Kapitalbedarf.- 4. Der Kapitalbedarf von Betriebsanlagen in Abhängigkeit von den Beschaffungs- und Erneuerungszeitpunkten.- 5. Der Kapitalbedarf nichtproduktbezogener Arbeitsleistungen und Sachgüter.- 6. Die formale Bestimmung des gesamtbetrieblichen Kapitalbedarfs im Zeitablauf.- Drittes Kapitel: Der Einfluß der Prozeßgeschwindigkeit auf den Kapitalbedarf.- 1. Betriebliche Gegebenheiten und methodische Voraussetzungen.- 2. Der Einfluß von Änderungen der Prozeßgeschwindigkeit im güter-wirtschaftlichen Bereich auf den Kapitalbedarf.- 3. Der Einfluß von Änderungen der Dauer gewährter und in Anspruch genommener Kredite aufgrund von Warenlieferungen und Leistungen auf den Kapitalbedarf.- Viertes Kapitel: Der Einfluß von Beschäftigungsschwankungen auf den Kapitalbedarf.- 1. Methodische Voraussetzungen.- 2. Der Einfluß von Beschäftigungsschwankungen auf den Kapitalbedarf produktbezogener Grundprozesse.- 3. Der Einfluß von Beschäftigungsschwankungen auf den Kapitalbedarf von Warenvorräten.- 4. Der Einfluß von Besohäftigungsschwankungen auf den Kapitalbedarf von Betriebsanlagen.- Fünftes Kapitel: Der Kapitalbedarf bei variablem Produktionsprogramm.- 1. Der Kapitalbedarf bei variierenden Absatzmengen im Rahmen eines gegebenen Verkaufsprogramms.- 2. Der Kapitalbedarf bei Aufnahme eines neuen Erzeugnisses in ein beste-hendes Verkaufsprogramm.- 3. Der Kapitalbedarf im Fall qualitativer Umstrukturierung des Verkaufeprogramms.- Sechstes Kapitel: Der Einfluß von Änderungen der Betriebsgröße auf den Kapitalbedarf.- 1. Die Problemstellung.- 2. Die Grundlagen der Kapitalbedarfsfunktion im Fall einer Betriebs- größenvariation.- 3. Die Kapitalbedarfsfunktion wachsender Unternehmen.- 4. Über lineare und nichtlineare Kapitalbcdarfsfunktionen wachsender Unternehmungen.- Zweiter Teil. Der Kapitalfonds..- Siebtes Kapitel: Merkmale des Kapitalfonds.- 1. Die zeitliche Struktur des Kapitalfonds.- 2. Die Gliederung des Kapitalfonds.- 3. Die Gefährdung des Kapitalfonds durch Kapitalentzug.- Achtes Kapitel: Instrumentale und institutionelle Voraussetzungen für den Aufbau des Kapitalfonds.- 1. Strukturen und Motivationen im Kapitalangebot.- 2. Die Versorgung nicht emissionsfähiger Unternehmen mit Eigenkapital.- 3. Die Ausstattung emissionsfähiger Unternehmen mit Eigenkapital.- 4. Formen der Fremdkapitalbeschaffung.- Neuntes Kapitel: Die Strukturierung des Kapitalfonds.- 1. Der Einfluß der Kapitalstruktur auf die Rentabilität des Eigenkapitals.- 2. Rentabilität und Risiko.- 3. Der Einfluß des Verschuldungsgrades auf die Kapitalausstattung nicht emissionsfähiger Unternehmen.- 4. Der Einfluß des finanziellen Risikos auf die Gestaltung der Kapital-struktur emissionsfähiger Gesellschaften.- 5. Kostenverläufe im finanziellen Bereich der Unternehmung.- A. Der nichtlinearo Kapitalkostenverlauf.- B. Der lineare Kapitalkostenverlauf.- 6. Der Einfluß von Steuern auf den Kapitalkostenverlauf.- 7. Optimaler und konventioneller Verschuldungsgrad.- Zehntes Kapitel: Die Bedeutung der Selbstfinanzierung für den Aufbau des Kapitalfonds.- 1. Die unterschiedlichen Ausgangspositionen in nicht emissionsfähigen und emissionsfähigen Unternehmungen.- 2. Die Entscheidungssituation in nicht emissionsfähigen Unternehmungen.- 3. Die Entacheidungssituation in emissionsfähigen Unternehmungen.- 4. Die Bedeutung der Gewinne für die Selbstfinanzierungspolitik emissionsfähiger Unternehmungen.- 5. Die Bedeutung der Gewinnausschüttung für die Selbstfinanzierungspolitik emissionsfähiger Unternehmungen.- 6. Die Verbindung zwischen Gewinn- und Dividendenthese.- 7. Zum Problem des optimalen Selbstfinanzierungsgrades.- 8. Die Beziehungen zwischen Selbstfinanzierungsgrad und Emissionspolitik.- 9. Der Einfluß steuerrechtlieher Bestimmungen auf die Selbstfinanzierungspolitik emissionsfähiger Unternehmungen.- 10. Selbstfinanzierung in gesamtwirtschaftlicher Sicht.- Dritter Teil. Die Abstimmung zwischen Kapitalbedarf und Kapitalfonds..- Elftes Kapitel: Finanzielles Gleichgewicht und Fristenkongruenz.- 1. Methodische Vorbemerkung.- 2. Das finanzielle Gleichgewicht.- 3. Das Prinzip der Fristenkongruenz.- 4. Das Prinzip der Fristenkongruenz und der Rhythmus des betrieblichen Geschehens.- 5. Die Verknüpfung des Prinzips der Fristenkongruenz mit dem Optimierungsproblem.- 6. Lösung vom Prinzip der Fristenkongruenz.- Zwölftes Kapitel: Die Abstimmung zwischen Kapitalbedarf und Kapitalfonds im Rahmen der integrierten Finanzplanung.- 1. Gewinnplanung als Voraussetzung der Finanzplanung.- 2. Güterwirtschaftliche und finanzielle Maßnahmen der Finanzplanung.- 3. Abstimmung durch güterwirtschaftliche Maßnahmen.- 4. Abstimmung durch finanzielle Maßnahmen.- 5. Abstimmung durch kombinierte güter- und finanzwirtschaftliche Maßnahmen.- 6. Organisatorische Fragen der integrierten Finanzplanung.- Dreizehntes Kapitel: Die Abstimmung zwischen Kapitalbedarf und Kapitalfonds unter Optimierungsbedingungen.- 1. Die Problemstellung.- 2. Die Abstimmung zwischen Kapitalbedarf und Kapitalfonds im Fall vollständiger Elastizität des Kapitalangebots.- 3. Die Abstimmung zwischen Kapitalbedarf und Kapitalfonds in produktionsorientierten Modellen.- 4. Die Abstimmung zwischen Kapitalbedarf und Kapitalfonds in budgetorientierten Investitionsmodellen.- 5. Optimale Finanzierungsprogramme in erweiterter Sicht.- 6. Simultane Finanzplanung unter Unsicherheit.- Vierzehntes Kapitel: Die zeitliche Abstimmung zwischen Kapitalbedarf und Kapitalfonds.- 1. Zur Frage der Sicherheit von Abstimmungsplanungen.- 2. Das Modell der zeitlichen Abstimmung bei Unsicherheit.- 3. Die Simulation der finanziellen Auswirkungen von Finanzplanungen.- 4. Die zeitliche Abstimmung als Entscheidungsproblem.

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