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Business & Management | Logistik-Controlling - Entwicklungsstand und Weiterentwicklung für marktorientierte Logistikbereiche

Logistik-Controlling

Entwicklungsstand und Weiterentwicklung für marktorientierte Logistikbereiche

Kaminski, Arndt

2002, XXII, 371S. 56 Abb..

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Die Logistik hat sich in den vergangenen Jahrzehnten rapide entwickelt. Doch ihr Wettbewerbsvorteilspotenzial wird häufig nur auf Beiträge zur Kostensenkung reduziert. Bestehende Möglichkeiten zur Differenzierung durch marktorientiert ausgestaltete logistische Leistungen werden nur unzureichend ausgeschöpft. Einer der zentralen Gründe hierfür ist das Fehlen eines geschlossenen Instrumentariums zur Analyse und Gestaltung der Marktwirkungen logistischer Leistungen.

Arndt Kaminski systematisiert den aktuellen Stand des Logistik-Controlling und erarbeitet die Grundlagen einer marktorientierten Ausrichtung. Durch die Entwicklung eines methodischen Arsenals zur Analyse der Marktwirkung logistischer Leistungen legt er das theoretische Fundament für den Schritt von der Kostenminimierungs- zur Gewinnperspektive in der Logistikplanung. Basierend auf Erkenntnissen der Zufriedenheitsforschung skizziert der Autor abschließend die Grundzüge einer marktorientierten Logistikkontrolle.

Content Level » Research

Stichwörter » Controlling - Erlöse - Kundenzufriedenheit - Logistik - Logistik-Controlling - Logistikleistung - Logistikplanung - Planung - Schriften des Zentrums für Logistik und eCommerce

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Inhaltsverzeichnis 

A Einführung.- 1. Problemstellung und Zielsetzung.- 2. Aufbau der Arbeit und forsehungsmethodisches Vorgehen.- B Logistik-Controlling: Konzeptionelle Grundlagen, Entwicklungsstand und Entwicklungsperspektiven.- 1. Zur Begriffsbildung des Controlling.- 1.1 Controlling als unscharfer Begriff.- 1.2 Strategien der Begriffsbildung.- 1.3 Deduktive Ableitung des Controllingbegriffs.- 1.3.1 Überblick über theoriegeleitete Definitionsansätze.- 1.3.1.1 Controlling als Mormationsversorgungsfunktion.- 1.3.1.2 Controlling als spezielle Form der Führung.- 1.3.1.3 Controlling als Koordinationsfunktion.- 1.3.2 Hypothese: Controlling als Sicherstellung rationaler Führung.- 1.3.2.1 Elemente des Führungsprozesses.- 1.3.2.2 Controlling als Sicherstellung rationaler Führung.- 1.3.2.3 Traditionelle Controllingansätze als kontextspezifische Ausprägungen.- 1.4 Induktive Ableitung des Controllingbegriffs - Aufgabenkataloge und Controllership-Typen.- 1.4.1 Controllership-Aufgaben - Entwicklung im Spiegel von Aufgabenkatalogen und empirischen Studien.- 1.4.2 Controller-Typologien.- 1.4.3 Praxisverständnis des Controlling.- 1.5 Integrativer Bezugsrahmen: Controlling als Sicherstellung rationaler Führung.- 2. Logistik-Controlling: Begriff, Entwicklungsstand und EntmcWungsperspektiven.- 2.1 Logistik-Controlling als Rationalitätssicherung in der Führung logistischer Bereiche..- 2.2 Rationalitätsengpässe der Logistik im Spiegel der Entwicklung des Logistikbegriffs.- 2.2.1 Ursprung und Entwicklungslinien der Logistik.- 2.2.2 Logistik als funktionale Spezialisierung.- 2.2.2.1 Logistikrelevantes Umfeld.- 2.2.2.2 Ausprägung der Logistik.- 2.2.2.3 Betriebswirtschaftliche Problemstellungen und zentrale logistikbezogene Rationalitätsengpässe.- 2.2.3 Logistik als unternehmensbereichs- und unternehmens-übergreifende Koordinationsfunktion.- 2.2.3.1 Logistikrelevantes Umfeld.- 2.2.3.2 Ausprägung der Logistik.- 2.2.3.3 Betriebswirtschaftliche Problemstellungen und zentrale logistikbezogene Rationalitätsengpässe.- 2.2.4 Logistik als Durchsetzung der Flußorientierung.- 2.2.4.1 Logistikrelevantes Umfeld.- 2.2.4.2 Ausprägung der Logistik.- 2.2.4.3 Betriebswirtschaftliche Problemstellungen und zentrale logistikbezogene Rationalitätsengpässe.- 2.2.5 Zusammenfassung logistikphasenbezogener Rationalitätsengpässe.- 2.3 Systematisierung und Kennzeichnung bestehender Logistik- Controlling-Ansätze in Theorie und Empirie.- 2.3.1 Logistik-Controlling-Ansätze in der Theorie.- 2.3.1.1 Logistik-Controlling als Informationsversorgungsfunktion.- 2.3.1.1.1 Der Ansatz von ZETERBERG.- 2.3.1.1.2 Der Ansatz von LORENZEN.- 2.3.1.2 Logistik-Controlling als spezielle Form der Führung.- 2.3.1.2.1 Der Ansatz von LOCHTHOWE.- 2.3.1.2.2 Der Ansatz von PFOHL.- 2.3.1.2.3 Der Ansatz von FISCHER.- 2.3.1.3 Logistik-Controlling als Koordinationsfunktion im logistischen Führungssystem.- 2.3.1.3.1 Der Ansatz von WEBER.- 2.3.1.3.2 Der Ansatz von KÜPPER.- 2.3.1.3.3 Der Ansatz von BICHLER.- 2.3.2 Entwicklungsstand im Spiegel der empirischen Studie von KÜPPER/HOFFMANN.- 2.4 Kennzeichnung des Entwicklungsstands und Ableitung von Entwicklungsperspektiven des Logistik-Controlling.- 2.4.1 Entwicklungsstand des Logistik-Controlling.- 2.4.2 Entwicklungsperspektiven des Logistik-Controlling.- 2.4.2.1 Entwicklungsbedarf bei der Sicherstellung rationaler Führung logistischer Bereiche in relationalen Austauschbeziehungen.- 2.4.2.1.1 Unterstützungsbedarf bei der Wahl der Koordinationsform in der Beschaffung.- 2.4.2.1.2 Unterstützungsbedarf in der Kooperationsphase.- 2.4.2.2 Entwicklungsbedarf bei der Sicherstellung rationaler Führung logistischer Bereiche zur Ausschöpfung von Wettbewerbs vorteilen bei Spotbeziehungen.- 2.4.2.2.1 Zu den Konzepten Marktorientierung und Kundenorientierung.- 2.4.2.2.2 Ungenügende Marktorientierung der Führung logistischer Bereiche.- 2.4.2.3 Zusammenfassende Würdigung des Entwicklungsstands und weiteres Vorgehen.- C Weiterentwicklung des Logistik-Controlling marktorientierter logistiseher Bereiche.- 1. Marktorientierte Logistikplanung.- 1.1 Marktorientierte Logistikleistungskomponenten als Nutzenpotentiale im kundengerichteten Leistungsbündel.- 1.1.1 Integration von Logistikleistungen in das Produktnutzenbündel.- 1.1.2 Identifikation kundengerichteter logistiseher Leistungen mittels Kontaktpunktanalyse.- 1.1.3 Kundengeriehtete Logistikleistungskomponenten.- 1.1.3.1 Kaufprozeßphase.- 1.1.3.2 Auslieferung.- 1.1.3.2.1 Lieferzeit.- 1.1.3.2.2 Liefertreue.- 1.1.3.2.3 Lieferzustandsqualität.- 1.1.3.2.4 Informationsfähigkeit.- 1.1.3.2.5 Lieferflexibilität.- 1.1.3.3 Besitz des Produktes.- 1.1.3.4 Entsorgung.- 1.1.3.5 Kundenkontaktobjekte und Kundenkontaktpersonal.- 1.2 Marktorientierter Logistikplanungsprozeß.- 1.2.1 Sachinhaltliche Struktur des marktorientierten Logistikplanungsprozesses.- 1.2.2 Ableitung der strategischen Position der Logistik.- 1.2.3 Bewertung von Marktwirkungen logistiseher Leistungen als fehlender Analysebaustein.- 2. Marktorientierte Erweiterung des planungsbezogenen Informationssystems.- 2.1 Kaufentscheidungsprozeß als Bezugsrahmen.- 2.2 Instrumente zur Analyse von Marktwirkungen und ihre Anwendung in der Logistik.- 2.2.1 Ökonometrische Marktwirkungsanalysen.- 2.2.1.1 Marktwirkungsfunktionen auf der Basis historischer Marktdaten.- 2.2.1.2 Marktwirkungsfunktionen auf der Basis von Experimenten.- 2.2.1.3 Marktwirkungsfunktionen auf der Basis von Expertenurteilen.- 2.2.2 Präferenzanalyse.- 2.2.2.1 Multiattributive Präferenzmodelle.- 2.2.2.2 Kompositionelle Parametrisierung durch Einstellungsmodelle.- 2.2.2.3 Dekompositionelle und hybride Parametrisierung mit Conjoint-Measurement.- 2.2.3 Zusammenfassende Bewertung bestehender Ansätze zur Analyse von Marktwirkungen logistischer Leistungen.- 2.3 Analyse der Marktwirkungen logistischer Leistungen mit Hilfe der Conjoint-Analyse.- 2.3.1 Präferenztheoretische Grundlagen und Annahmen.- 2.3.2 Durchführungsschritte einer logistikbezogenen Conjoint-Analyse.- 2.3.2.1 Festlegung der zu untersuchenden Produktmerkmale und deren Ausprägungen.- 2.3.2.2 Festlegung des Forschungsdesigns.- 2.3.2.3 Erhebung der Daten.- 2.3.2.4 Auswertung der Daten.- 2.3.2.5 Anwendungspotentiale der Conjoint-Analyse bei logistischen Problemstellungen.- 2.3.2.5.1 Relative Wichtigkeit einzelner kundengerichteter Logistikleistungen.- 2.3.2.5.2 Bewertung der Präferenzwirkung alternativer Zusammenstellungen kundengerichteter Logistikleistungen.- 2.3.2.5.3 Monetäre Bewertung kundengerichteter Logistikleistungen.- 2.3.2.5.4 Segmentierungsanalysen/Identifikation logistikreagibler Segmente.- 2.3.2.5.5 Berechnung der Marktanteils- und Erlöswirkung alternativer Zusammenstellungen von Logistikleistungen.- 3. Kontrolle marktorientierter logistischer Bereiche.- 3.1 Begriff, Funktion und Struktur der Kontrolle.- 3.2 Unternehmensinterne Logistik-Kontrollgrößen als Entwicklungsstand.- 3.3 Struktur und Ablauf der marktorientierten Kontrolle.- 3.3.1 Anforderungen an eine marktorientierte Kontrolle logistischer Bereiche.- 3.3.2 Weiterentwicklungsperspektiven auf der ergebnisbezogenen Logistikleistungsebene.- 3.3.3 Weiterentwicklungsperspektiven auf der wirkungsbezogenen Logistikleistungsebene.- 4. Marktorientierte Erweiterung der kontrollbezogenen Informationsversorgung.- 4.1 Theoretische Grundlagen der Zufriedenheitsmessung.- 4.2 Ansätze zur Messung der Kundenzufriedenheit.- 4.2.1 Objektive Verfahren.- 4.2.2 Subjektive Verfahren.- 4.2.2.1 Merkmalsorientierte Verfahren.- 4.2.2.2 Untersuchungsschritte einer merkmalsorientierten Kundenzufriedenheitsmessung.- 4.2.2.3 Meßansätze zur Operationalisierung merkmalsorientierter Verfahren.- 4.2.2.3.1 Ansätze zur Messung des Erfüllungsgrades der Erwartung.- 4.2.2.3.2 Ansätze zur direkten Erfassung mit Zufriedenheitsskalen.- 4.2.2.3.2.1 Messung der generellen Zufriedenheit.- 4.2.2.3.2.2 Multiattributive Meßansätze.- 4.2.2.4 Ereignisorientierte Verfahren.- 4.2.2.4.1 Kontaktpunktidentifikation.- 4.2.2.4.2 Qualitative Kontaktpunkt-Erlebnismessung.- 4.2.2.4.2.1 Kontaktpunkt-Erlebnismessung auf der Basis kritischer Ereignisse.- 4.2.2.4.2.1.1 Critical Incident Technique.- 4.2.2.4.2.1.2 Beschwerdeanalyse.- 4.2.2.4.2.1.3 Wechselgründe abtrünniger Kunden: Defector-Analyse.- 4.2.2.4.2.2 Kontaktpunkt-Erlebnismessung auf der Basis gewöhnlicher Ereignisse.- 4.2.2.4.2.2.1 Sequentielle Ereignismethode.- 4.2.2.4.2.2.2 Beobachtung.- 4.2.2.4.3 Quantitative Kontaktpunkt-Problembewertung durch Frequenz-Relevanz-Analyse (FRAP).- 4.2.3 Zusammenfassung: Verfahren zur Messung von Kundenzufriedenheit im Überblick.- D Zusammenfassung und Forschungsausblick.

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