Logo - springer
Slogan - springer

Business & Management - Accounting, Auditing & Taxation | Marktorientierte Unternehmensbewertung - Discounted Cash Flow, Realoption, Economic Value Added

Marktorientierte Unternehmensbewertung

Discounted Cash Flow, Realoption, Economic Value Added und der Direct Comparison Approach

Nowak, Karsten

2.Aufl. 2003, XXVIII, 250S. 25 Abb..

Formate:
eBook
Information

Springer eBooks sind ausschließlich für den persönlichen Gebrauch bestimmt und werden ohne Kopierschutz verkauft (DRM-frei). Statt dessen sind sie mit einem personalisierten Wasserzeichen versehen. Sie können die Springer eBooks auf gängigen Endgeräten, wie beispielsweise Laptops, Tablets oder eReader, lesen.

Springer eBooks können mit Visa, Mastercard, American Express oder Paypal bezahlt werden.

Nach dem Kauf können Sie das eBook direkt downloaden. Ihr eBook ist außerdem in MySpringer gespeichert, so dass Sie Ihre eBooks jederzeit neu herunterladen können.

 
$49.99

(net) Preis für USA

ISBN 978-3-322-99182-9

versehen mit digitalem Wasserzeichen, kein DRM

Erhältliche Formate: PDF

sofortiger Download nach Kauf


mehr Information zu Springer eBooks

add to marked items

Softcover
Information

Broschierte Ausgabe

Springer-Bücher können mit Visa, Mastercard, American Express, Paypal sowie auf Rechnung bezahlt werden.

Standard-Versand ist für Individualkunden kostenfrei.

 
$69.99

(net) Preis für USA

ISBN 978-3-8244-7698-5

kostenfreier Versand für Individualkunden

gewöhnlich versandfertig in 3-5 Werktagen


add to marked items

Theorie und Praxis der Unternehmensbewertung waren schon immer durch eine kontinuierliche Entwicklung gekennzeichnet. Während in den 80er und 90er Jahren die Ertragswertmethode als "State of the Art" bezeichnet werden konnte, gewinnen in jüngerer Zeit die Verfahren der marktorientierten Unternehmensbewertung an Bedeutung.

Unter marktorientierter Unternehmensbewertung systematisiert Karsten Nowak die Discounted Cash Flow-Verfahren, die Erweiterung dieses Ansatzes um den Realoptionswert, das Konzept des Economic Value Added und die Ausprägungen des Direct Comparison Approach. Der Autor verdeutlicht ihre Anwendbarkeit vor dem Hintergrund der deutschen Kapitalmarktverhältnisse, wobei er die Stärken und Schwächen der einzelnen Verfahren aus theoretischer Sicht analysiert und Lösungsansätze aufzeigt. Aus den Untersuchungsergebnissen werden Grundsätze der ordnungsmäßigen Verwendung kapitalmarktorientierter Risikozuschläge abgeleitet, die bei der Anwendung der Discounted Cash Flow-Verfahren und des Economic Value Added zwingend zu beachten sind.

Die zweite Auflage wurde durch praxisorientierte Ergänzungen und die praktische Anwendung eines Value Added Konzeptes erweitert und aktualisiert. Zudem wurden die formalen Darstellungen weitgehend vom Steuersystem unabhängig gestaltet.

Content Level » Research

Stichwörter » Betafaktoren - Bewertung - Bewertungsverfahren - CAPM - Direct Comparison Approach - Discounted Cash Flow - Economic Value Added - Kapital - Realoptionen - Rechnungswesen und Unternehmensüberwachung - Unternehmensbewertung

Verwandte Fachbereiche » Rechnungswesen

Inhaltsverzeichnis 

1. Einleitung.- 1.1. Problemstellung.- 1.2. Gang der Untersuchung.- 2. Discounted Cash Flow.- 2.1. Discounted Cash Flow und Shareholder Value.- 2.1.1. Der Shareholder Value-Ansatz.- 2.1.1.1. Der Shareholder Value als Handlungsmaxime.- 2.1.1.2. Der Shareholder Value als Anreizmechanismus.- 2.1.1.3. Der Shareholder Value als Wertsteigerungskonzeption.- 2.1.2. Operationalisierung des Shareholder Value mit Hilfe der DCF-Verfahren.- 2.1.2.1. Systematisierung der Discounted Cash Flow-Verfahren.- 2.1.2.2. Der Flow to Equity-Ansatz.- 2.1.2.3. Der weighted average cost of capital-Ansatz.- 2.1.2.4. Der Total Cash Flow-Ansatz.- 2.1.2.5. Der Adjusted Present Value-Ansatz.- 2.1.2.6. Vergleich der Discounted Cash Flow-Verfahren.- 2.2. Ermittlung der Wertdeterminanten.- 2.2.1. Die Ermittlung des zukünftigen Cash Flow.- 2.2.1.1. Cash Flow-Definitionen.- 2.2.1.2. Notwendigkeit der Segmentierung.- 2.2.1.3. Identifikation der Werttreiber.- 2.2.1.4. Portfolioanalyse und Strategieentscheidung.- 2.2.1.5. Segmentspezifische Cash Flow-Prognose.- 2.2.1.6. Cash Flow-Aggregation.- 2.2.2. Die Ermittlung des gewogenen Kapitalkostensatzes.- 2.2.2.1. Die gewogenen Kapitalkosten (wacc) als „cutoff-rate“.- 2.2.2.2. Die Ermittlung der Eigenkapitalkosten.- a. Typisierungsnotwendigkeit.- b. Typisierte Eigenkapitalkostenermittlung mit Hilfe des landesüblichen Zinses.- c. Typisierte Eigenkapitalkostenermittlung mit Hilfe des Capital Asset Pricing Model.- d. Typisierte Eigenkapitalkostenermittlung mit Hilfe der Arbitrage Pricing Theory.- 2.2.2.3. Die Ermittlung der Fremdkapitalkosten.- 2.2.2.4. Marktwerte versus Buchwerte.- 2.2.2.5. Das Zirkularitätsproblem.- 2.2.3. Die Ermittlung von Planungshorizont und Restwert.- 2.2.3.1. Determinanten des Restwerts.- 2.2.3.2. Methoden zur Schätzung des Restwerts.- 2.2.4. Die Ermittlung des Marktwerts des Fremdkapitals.- 2.3. Konzeptionelle Anwendungsprobleme der Discounted Cash Flow-Verfahren.- 2.3.1. Probleme bei der Deduktion eines kapitalmarktorientierten Risikozuschlags aus dem Capital Asset Pricing Model.- 2.3.1.1. Die Annahme konstanter Risikoklassen.- 2.3.1.2. Die Vergangenheitsorientierung des Risikozuschlags.- 2.3.1.3. Die Unvollständigkeit des Marktindexes.- 2.3.1.4. Arithmetisches versus geometrisches Mittel.- 2.3.2. Probleme bei der Ermittlung des Betafaktors.- 2.3.2.1. Abhängigkeit des Betafaktors von der Intervallänge.- 2.3.2.2. Abhängigkeit des Betafaktors vom Berechnungszeitraum.- 2.3.2.3. Abhängigkeit des Betafaktors vom Marktindex.- 2.3.2.4. Abhängigkeit des Betafaktors vom Produktlebenszyklus.- 2.3.3. Probleme bei der Bestimmung segmentspezifischer Kapitalkosten.- 2.3.3.1. Zur Notwendigkeit segmentspezifischer Kapitalkosten.- 2.3.3.2. Kapitalmarkttheoretische Ansätze.- a. Analogieansätze.- b. Analyseansätze.- ba. Konzeption und Systematisierung.- bb. Gewinnbetafaktoren.- bc. Buchhalterische Betafaktoren.- bd. Fundamentale Betafaktoren.- be. Empirische Studien.- 2.3.3.3. Pragmatische Ansätze.- a. Der Ansatz der Boston Consulting Group.- b. Der Ansatz von Fuqua Industries.- 2.3.3.4. Beta-Plausibilitätskontrolle.- 2.4. Konzeptionelle Anwendungsgrenzen der Discounted Cash Flow-Verfahren.- 2.4.1. Die Bewertung von Wachstumsuntemehmen.- 2.4.2. Berücksichtigung strategischer Unternehmenswerte.- 2.5. Erweiterung des Discounted Cash Flow um den Realoptionswert.- 2.5.1. Systematisierung der Realoptionen.- 2.5.1.1. Ausprägungen und Bewertungskonzeption.- 2.5.1.2. Erweiterungs- und Wachstumsoption.- 2.5.1.3. Konsolidierungs- und Abbruchoption.- 2.5.1.4. Zeitoption.- 2.5.1.5. Verbundoption.- 2.5.2. Bewertung der Realoptionen.- 2.5.2.1. Determinanten des Realoptionswerts.- 2.5.2.2. Bewertungsmodelle.- a. Binomialmodell.- b. Black/Scholes-Modell.- 2.5.3. Anwendungsprobleme.- 3. Economic Value Added.- 3.1. Der Economic Value Added als Performancemaß.- 3.1.1. Das EVATM-Konzept als Alternative zum Shareholder Value.- 3.1.2. Die Berechnung des Economic Value Added.- 3.1.3. Die Basiselemente des Economic Value Added.- 3.1.3.1. Die Berechnung der Gewinngröße.- 3.1.3.2. Die Berechnung der Vermögensgröße.- 3.1.3.3. Die Berechnung des Kapitalkostensatzes.- 3.1.4. Die Konversionen vom „Accounting Model“ zum „Economic Model“.- 3.1.4.1. Die Notwendigkeit der Konversionen.- 3.1.4.2. Wesentliche Konversionen.- 3.1.4.3. Systematisierung der Konversionen.- 3.1.5. Die Anwendung von Value Added Konzepten in der Unternehmenspraxis.- 3.1.5.1. Die Berechnung der Basiselemente.- 3.1.5.2. Der Value Spread als Performancemaß im Beteiligungscontrolling.- 3.1.5.3. Ableitung des Ziel-EBIT für Beteiligungsunternehmen.- 3.2. Der Market Value Added als Unternehmenswert.- 3.3. Würdigung des Economic Value Added.- 4. Direct Comparison Approach.- 4.1. Systematisierung der Bewertungsansätze.- 4.1.1. Ausprägungen und Bewertungskonzeption.- 4.1.2. Die Similar Public Company Method.- 4.1.2.1. Bewertungskonzeption.- 4.1.2.2. Analyse des zu bewertenden Unternehmens.- 4.1.2.3. Auswahl von börsennotierten Vergleichsunternehmen.- 4.1.2.4. Unternehmenswertermittlung.- 4.1.2.5. Berücksichtigung von Bewertungszuschlägen.- 4.1.3. Die Recent Acquisition Method.- 4.1.4. Die Initial Public Offering Method.- 4.2. Darstellung und Würdigung ausgewählter Performanceindikatoren.- 4.2.1. Bilanzgewinn.- 4.2.2. Ergebnis je Aktie nach DVFA/SG.- 4.2.3. Kurs/Gewinn-Verhältnis (KGV).- 4.3. Empirische Validität: Die Untersuchung von Kaplan und Ruback.- 5. Anwendbarkeit der marktorientierten Bewertungsverfahren am deutschen Kapitalmarkt.- 5.1. Markteffizienz.- 5.1.1. Allokations- und Informationseffizienz.- 5.1.2. Volumen und Liquidität.- 5.1.3. Friktionen.- 5.2. Probleme bei der Ermittlung marktorientierter Kapitalkosten.- 5.2.1. Betafaktorsensitivitäten der DAX 100-Unternehmen.- 5.2.1.1. Zielsetzung der Untersuchung.- 5.2.1.2. Abgrenzung des Untersuchungsgegenstands.- 5.2.1.3. Berechnung des Betafaktors.- 5.2.1.4. Ergebnisse.- 5.2.2. Deduktion von „Grundsätzen der ordnungsmäßigen Ermittlung marktorientierter Kapitalkosten“ aus den Untersuchungsergebnissen.- 5.2.2.1. Grundsatz der Liquidität.- 5.2.2.2. Grundsatz der Stabilität.- 5.2.2.3. Grundsatz der Sensitivitätsanalyse.- 5.2.2.4. Grundsatz der Dokumentation und Begründung.- 5.2.2.5. Grundsatz der Plausibilität.- 5.3. Probleme bei der Durchführung des Marktvergleichs.- 5.3.1. Bestimmung von Vergleichsunternehmen.- 5.3.2. Transparenz auf dem Markt für Unternehmensakquisitionen.- 5.3.3. Emissionsvolumen an der Deutschen Börse.- 6. Zusammenfassung.

Beliebte Inhalte dieser Publikation 

 

Articles

Dieses Buch auf Springerlink lesen

Service für dieses Buch

Neuerscheinungen

Registrieren Sie sich hier wenn Sie regelmäßig Informationen über neue Bücher erhalten wollen im Fachbereich Rechungswesen / Wirtschaftsprüfung.