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Berlin | Heidelberg | Dordrecht | New York | London, 5. November 2012

Springer kauft das Software-Tool Papers

Der führende Reference Manager bietet erheblichen Mehrwert für Wissenschaftler

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Springer Science+Business Media (www.springer.com) übernimmt Mekentosj BV and Livfe Ltd und erwirbt damit das Software-Tool Papers. Es gilt als das führende Programm zur Verwaltung von Literatur (Reference Manager), mit dem Wissenschaftler ihre Forschungsbeiträge effizienter organisieren, nutzen, mit Fachkollegen austauschen und zitieren können.
Papers ist ein Software-Tool, mit dem Wissenschaftler ihre Forschungsliteratur wesentlich besser verwalten können. Sie können Suchergebnisse und Downloads zentral zusammenlegen sowie Literaturangaben und Dokumente in ein und demselben Tool organisieren und verwalten. In einer Art persönlichen Forschungsbibliothek können die unterschiedlichen Beiträge ausgetauscht und genutzt werden, ohne sich auf ein bestimmtes Textverarbeitungsprogramm festlegen zu müssen. Papers funktioniert mit Mac, Windows und iOS.
Peter Hendriks, Springer President Publishing & Marketing sagte bei der Vertragsunterzeichnung: „Mit diesem Kauf stellen wir einmal mehr unter Beweis, dass wir konsequent unser Ziel verfolgen und nicht nur an hochwertigen Inhalten für Wissenschaftler interessiert sind, sondern ihnen auch effiziente Tools für ihre Arbeit zur Verfügung stellen wollen. Ein Kernstück allen wissenschaftlichen Arbeitens besteht darin, aktuelles Forschungswissen zu finden und optimal zu verwalten; unsere Rolle dabei ist es, die wissenschaftlichen Bibliotheken, Geldgeber und Förderer der Wissenschaft zu unterstützen, damit Forscher die besten technischen Voraussetzungen vorfinden.“
Alexander Griekspoor, Gründer von Papers, wird mit seinem derzeitigen Team innerhalb von Springer weiterhin als Geschäftseinheit bestehen bleiben.
“Wir freuen uns über diese Entwicklung, nun Teil eines großen Unternehmens zu werden und sind sehr gespannt und neugierig auf die nächsten Schritte, durch die Papers wachsen und sich weiterentwickeln wird. Unter den großen STM-Verlagen hat Springer sich stets besonders hervorgehoben. Springer gilt als experimentierfreudig bei der Entwicklung von neuen Geschäftsmodellen und Services. Springer hat vor, auch in innovative Modelle für Papers zu investieren. Das ist für Papers gut und für unsere Kunden“, sagt Alexander Griekspoor. „Unsere Kunden können auch weiterhin auf den gewohnten Service vertrauen und sie werden darüber hinaus von dem vielfältigeren Spektrum und der weltweiten Präsenz von Springer profitieren.“
Springer Science+Business Media (www.springer.com) ist ein international führender Wissenschaftsverlag für hochwertige Inhalte in innovativen Informationsprodukten und Dienstleistungen. Hauptzielgruppe sind Forscher in Hochschulen und wissenschaftlichen Instituten ebenso wie in Forschungsabteilungen von Unternehmen. Die Verlagsgruppe ist außerdem ein renommierter Anbieter von Fachpublikationen in Europa, insbesondere im deutschsprachigen Raum und den Niederlanden. Diese werden genutzt von Ärzten sowie Fachleuten aus dem Gesundheitswesen und Experten der Automobil- und Transportbranche. Springer bringt etwa 2.000 Zeitschriften und mehr als 7.000 neue Bücher im Jahr heraus. Ebenso erscheint im Verlag die weltweit größte eBook-Collection im Bereich Science, Technology, Medicine und das umfangreichste Portfolio an Open Access-Zeitschriften. Springer hat international fast 6.200 Mitarbeiter und erzielte 2011 einen Jahresumsatz von ca. 875 Millionen Euro.

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