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Über Springer - Presse - Pressemitteilungen | Brisantestes Wissenschaftsbuch des Jahres 2010 ist ein Springer-Buch

Leinfelden-Echterdingen / Heidelberg, 16. November 2010

Brisantestes Wissenschaftsbuch des Jahres 2010 ist ein Springer-Buch

bild der wissenschaft zeichnet Alexander Unzickers Buch Vom Urknall zum Durchknall aus

Buch des Jahres 2010
Alexander Unzickers Buch Vom Urknall zum Durchknall Die absurde Jagd nach der Weltformel wird von der Zeitschrift bild der wissenschaft in der Kategorie ‚Zündstoff – das Buch, das ein brisantes Thema am kompetentesten darstellt‘, als Wissenschaftsbuch des Jahres 2010 ausgezeichnet.
„Alexander Unzicker traut sich, die Dinge beim Namen zu nennen: Er sieht die mysteriöse Dunkle Energie im All als eine Erfindung der Kosmologen an, damit ihre Gleichungen über den Aufbau des Universums passen. Und damit sie sich weiter an Multiversen, Superstrings und aufgerollten Dimensionen begeistern können. (…) Unzicker hat 17 solcher Werte gezählt, die es seiner Überzeugung nach nur gibt, damit die Welt der Quanten-Esoteriker nicht kollabiert. Zu ihrem Verdruss können die Gläubigen der Gemeinde von der Dunklen Energie die Argumente nicht einfach vom Tisch wischen. Denn der Mann ist vom Fach: Alexander Unzicker ist studierter Physiker und unterrichtet Mathematik und Physik an einem Münchner Gymnasium“, so National Geographic-Redakteur Jürgen Nakott in der Begründung der Jury.
Alexander Unzicker studierte in München und Bologna Physik und Rechtswissenschaft und promovierte mit summa cum laude. Sein besonderes Interesse gilt der Gravitationsphysik und der Kosmologie. Er arbeitet als Gymnasiallehrer für Mathematik, Physik und Astronomie in München. Durch seine Tätigkeit als Reviewer beispielsweise für die Springer Zeitschrift Astrophysics and Space Sciences, geht er gleichzeitig auch weiterhin seiner Forschungstätigkeit nach.
Die Auszeichnung „Wissenschaftsbuch des Jahres“ wird jährlich von der Zeitschrift bild der wissenschaft in sechs verschiedenen Kategorien vergeben. (Überblick, Zündstoff, Überraschung, Unterhaltung, Ästhetik, Perspektive). Die Jury, bestehend aus elf Wissenschaftsjournalisten und Presseverantwortlichen, darunter beispielsweise Urs Willmann (Die Zeit), Joachim Bublath, Joachim Müller-Jung (Frankfurter Allgemeine Zeitung), Jürgen Nakott (National Geographic) oder Uta Altmann (bild der wissenschaft), war ein Jahr lang auf der Suche nach außergewöhnlich guten Neuerscheinungen. Die Siegertitel wurden letztlich aus 69 Titeln ausgewählt

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