Logo - springer
Slogan - springer

Über Springer - Presse - Pressemitteilungen | Springer startet interdisziplinäre Open Access- Zeitschrift SpringerPlus

Berlin / New York / London, 12. Januar 2012

Springer startet interdisziplinäre Open Access- Zeitschrift SpringerPlus

Transparenter und zügiger Publikationsprozess für Autoren bei gesichertem wissenschaftlichem Qualitätsstandard

40064
Mit der neuen Open Access-Zeitschrift SpringerPlus baut der Wissenschaftsverlag sein SpringerOpen Portfolio aus und unterstreicht seine flexible Publikationsstrategie. Es ist das erste Open Access-Journal des Verlags mit einem breiten interdisziplinären Ansatz aus dem gesamten Wissenschaftsspektrum. Auch Arbeiten aus neu entstehenden Forschungsgebieten können eingereicht werden.
Springer legt bei seiner neuen Open-Access-Zeitschrift SpringerPlus besonderen Wert auf einen transparenten und zügigen Publikationsprozess. Erfüllt ein Manuskript die erforderlichen wissenschaftlichen Kriterien, wird der Beitrag angenommen, ohne dass der Autor größere Nachbesserungen vornehmen muss. Ausschlaggebend ist allein die Wissenschaftlichkeit des eingereichten Manuskripts. Das Peer-Review-Verfahren wird von Springer effizient organisiert, sodass der Autor von einer sehr kurzen Publikationszeit ausgehen kann. SpringerPlus erscheint ausschließlich als Online-Ausgabe.
Die neue Open Access-Zeitschrift bietet Originalbeiträge, Fallstudien oder Methodenbeschreibungen zu einem interdisziplinären Forschungsgegenstand. SpringerPlus garantiert den wissenschaftlich gesicherten Qualitätsstandard der Arbeit und erweitert dabei gleichzeitig das Spektrum an Datenformaten. Auch audio-visuelle Beiträge, Daten-Reports und umfassende Tabellen als Gesamtbeitrag oder Teil der Arbeit können eingereicht werden. Es wird auch keine Beschränkungen in der Anzahl der Wörter oder Abbildungen geben. Neu ist auch, dass ein Manuskript mit statistisch negativen Ergebnissen akzeptiert werden kann.
„Mit SpringerPlus und seinem interdisziplinären Ansatz können wir eine Lücke für all jene Autoren schließen, die mit ihrem Forschungsthema kein Open Access-Journal finden können, das an der Schnittstelle von angrenzenden Forschungsthemen liegt“, sagt Peter Hendriks, President STM Global Publishing & Marketing bei Springer.
Ebenso wie alle SpringerOpen Journals wird auch SpringerPlus unter der Creative Commons Attribution License veröffentlicht. Dadurch verbleiben die Urheberrechte beim Autor und die Inhalte sind sofort und in vollem Umfang für jedermann frei verfügbar. Springer sorgt jedoch gleichzeitig für eine maximale Verbreitung, Sichtbarkeit und Zitierfähigkeit des Beitrags. Für die publizierten Artikel in den SpringerOpen-Zeitschriften zahlen die Autoren eine marktübliche Open-Access-Gebühr.
Springer hat bereits 2004 erstmalig einzelne Open Access-Beiträge unter dem Namen Open Choice veröffentlicht . Seither wurde dieses Publikationsmodell innerhalb der Verlagsgruppe weiterentwickelt und ausgebaut. Im Sommer 2010 ist Springer mit einem neuen Open Access-Portfolio gestartet, in dem es inzwischen über 60 reine Open Access-Journals gibt, die auf bestimmte Forschungsgebiete ausgerichtet sind. SpringerPlus mit seiner interdisziplinären Ausrichtung ergänzt nun diese Open Access-Reihe. Jeder, der über einen Internetanschluss verfügt, kann auf die Artikel aus diesen Zeitschriften ohne Abonnement zugreifen.
Springer Science+Business Media ist ein international führender Wissenschaftsverlag, der hochwertige Inhalte in innovativen Informationsprodukten und Dienstleistungen publiziert. Die Verlagsgruppe ist außerdem ein renommierter Anbieter von Fachpublikationen in Europa, insbesondere im deutschsprachigen Raum und den Niederlanden. Im Bereich Science, Technology, Medicine (STM) bringt das Unternehmen etwa 2.000 Zeitschriften, mehr als 7.000 neue Bücher jährlich und die weltweit umfangreichste STM eBook Collection heraus. Mit über 5.500 Mitarbeitern hat die Gruppe Niederlassungen in etwa 20 Ländern in Europa, den USA und Asien. Im Jahr 2010 erzielte Springer einen Jahresumsatz von ca. 866 Millionen Euro.

Besuchen Sie die Webpage des Journals: 

Kontakt: